StartseiteKalenderFAQSuchenNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Wer ist online?
Insgesamt ist 1 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 1 Gast

Keine

Der Rekord liegt bei 11 Benutzern am Do Nov 14, 2013 6:32 am
Die neuesten Themen
» Telma's Bar
Mi Dez 30, 2015 11:49 pm von Avrilla

» Kakariko
Mi Nov 25, 2015 6:49 am von Xhelal

» Süd-Hyrule
Fr Nov 13, 2015 7:23 am von Liam

» Die heißen Quellen
Sa Okt 31, 2015 3:42 am von Xhelal

» Zelda Legend
Mo Jul 27, 2015 8:12 am von Gast

» ÄNGERUNG SCHOOL LIFE INTERNAT
Fr Apr 03, 2015 8:17 am von Gast

» Partnerschaft
So Dez 21, 2014 11:58 am von Gast

» Blazing Flames - Katekyo Hitman Reborn RPG
Sa Nov 09, 2013 5:15 am von Gast

» Zukunft des Forums?
Di Okt 29, 2013 8:29 am von Edward Elric


Austausch | 
 

 Edward Elric

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Edward Elric
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 17.02.12

BeitragThema: Edward Elric    So März 18, 2012 12:15 pm




» Name

» Edward Elric

» Ich habe meinen Namen bekommen, um ihn mit Stolz zu tragen. Nicht mit Übermut. Nicht mit Eitelkeit. Ich habe gelernt, dass ein Name mehr sein kann als nur ein einfacher Ruflaut mit dem man einen Menschen bezeichnet. Ein Name kann ehrwürdig klingen, kindisch, und manche Namen tragen im Klang sogar Stolz mit sich. «



» Titel - Rufname

» Fullmetal Alchemist

Den Namen FULLMETAL ALCHEMIST habe ich mir gewiss nicht ausgesucht. Damals, als ich mich als Söldner meldete, wurde mir dieser Name mehr oder minder zugeteilt. Viele kennen mich Heute noch unter diesem Namen. Aber dass man den Fullmetal Alchemist noch immer mit einem Kriegshelden in Verbindung bringt, empfinde ich anders, als viele andere, eher als eine Beleidigung.

» Ed

» Zu meinem Spitznamen kann ich nicht viel sagen. Er gefällt mir nicht sonderlich, aber er ist besser als viele andere Spitznamen, da er keine direkte Verniedlichung meines Namens ist, wofür Spitznamen ja sonst bekannt sind. «


» Rasse/Volk

» Hylianer

» Seit dem Krieg zählt für mich weder Aussehen noch Rasse. In der Brust eines jeden schlägt ein Herz. Das sollte es sein, was uns alle beschreibt, nicht unsere Herkunft. Doch auch ein Mensch wie ich trägt eine gewisse Herkunfts-liebe mit sich. Ich bin noch immer Hylianer. «



» Alter

» 24

» Ich bereise diese Lande nun schon seit 24 Jahren. Ich bin gezeichnet vom Leben, wie ein Kunstwerk. Pinselstriche, die niemals verblassen werden, abgezeichnet als tiefe Narben an meinem Körper. Weiche Linien, verwaschen und blass und harte Striche, die das Papier zu zerreißen scheinen, haben in 24 Jahren aus mir gemacht was ich heute bin. «



» Geburtstag

» 9. Februar

» Ich weiß nicht, ob das ein Tag zum feiern ist. Ehrlich, ich finde nicht. Die Welt könnte auch ohne mich sein, warum also feiern, dass es jemanden gibt, der nichts verändert? Das heißt nicht, dass es mich nicht freut wenn sie jemand daran erinnert... aber ich überspiele diesen Tag nicht. «



» Herkunft

» Hylia - Kein Wohnsitz

» Ich bin mit Stolz ein Hylianer. Ich bin geboren zwischen schmutzigen Gassen und stattlichen Häusern und dort auch aufgewachsen. Ich bin gereist zwischen Himmel und Erde, habe ich den Wolken gelernt wie man fliegt und fällt, in den Tiefen des Zora-Sees habe ich mit Neugierde und Luftmangel gerungen und in den Schatten der anderen Seite all meine Erfahrungen, Stärken und Schwächen auf die Probe gestellt. «




» Persönlichkeit

» Es ist fast sinnlos, mich in Worte fassen zu wollen. Es gibt nur wenige Personen, eigentlich nur eine einzige, die in der Lage ist mich mit all meiner Komplexität zu erfassen, denn nur einer Person habe ich mich bisher geöffnet.

Aber beginnen wir mit dem, was ihr von mir zusehen bekommt. Wie mich ein Freun so gern beschreibt. "... der unglaublich nervtötend gut gelaunte, junge Mann, Edward". Schade, dass ich dem zustimmen muss. Ich habe mir früh abgeschworen schlecht gelaunt zu sein. Das Leben ist zu kurz um traurig zu sein, oder jemanden zu hassen. Auch wenn ich in meinem Leben viel mitgemacht habe, mein rechter Arm und ein Teil meines linken Beines aus Metall bestehen, und ich Menschen töten musste, von denen ich wusste, dass sie es nicht verdient haben, versuche ich keine Zeit damit zu verbringen, in Selbstmitleid zu versinken.
Hätte ich nach dem Tode meiner Eltern nicht beschlossen, nie wieder zu weinen... dann wäre ich wohl in einem See aus salzigen Tränen ertrunken und hätte ein klägliches Ende gefunden. Ich bin ein stolzer Mann. Viele nennen mich Sonnenschein. Sie sagen ich habe ein Lachen, das anstreckend ist, egal wo ich bin, ich verbreite auf eine bestimmte Art immer gute Laune und Wärme. Eben wie eine kleine, private Sonne. Und es freut mich das zu hören.
Ich weiß wie schwer es ist Leid zu tragen, lasten auf der Schulter zu tragen die einem nicht auf den Schultern liegen sollten. Ich weiß wie gut es tut, in solchen Momenten trotzdem Lachen zu können. Deswegen bringe ich gern andere zum lachen. Jeder braucht eine Sonne, an solch dunklen Tagen.

Aber haltet mich jetzt nicht für einen sentimentalen Schwächling! Man ist noch lange nicht schwach, nur weil man Gefühle zeigen kann. Schließlich zeige ich nicht nur Mitleid. Gewiss nicht. Eine zweite Eigenschaft die mich auszeichnet, und die mein Reisegefährte auch schon mehr schätzt ist die Tatsache, dass ich genauso eiskalt sein kann, wie ich freundlich bin. Wenn ich einem anderen Menschen gegenüber wirklich feindselig eingestellt bin, hält mich nichts davon ab ihn zu töten. Sowie ich im Krieg gelernt habe, das Güte und Freundschaft wichtig sind, so habe ich auch gelernt, dass es wichtig ist sich und seine Emotionen im Kampf im Griff zu haben. Kein Mitleid. Keine Reue. An einem Söldner darf nichts nagen, was seine Kampfkraft schwächen könnte. Zumindest im Kampf. Es ist ein Reflex, das ich in Situationen, in denen mein Leben bedroht ist, Emotionen gezielt abzuschalten weiß. Meistens zumindest...

Schizophren, nicht wahr?

Etwas das viele an mir schätzen ist meine Treue. Meine tiefgehende Loyalität und meine Aufopferungsgabe, die ich all jenen entgegen bringe, von denen ich denke, dass sie es verdienen. Es gibt einige Personen auf dieser Welt für die ich durch die Hölle gehen würde. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Sephian das sieht, und auch wenn es etwas homosexuell klingen mag, ich würde mein Leben für seines geben. Was vielleicht daran liegen mag, dass ich ihm mein Leben bereits schulde.

Ich hasse Verräter. Deswegen würde ich niemals jemanden verraten. Nicht in diesem Leben, nicht in einem anderen. Vertrauen ist etwas, dass man sich erarbeiten muss, genauso wie Respekt. Es gibt kaum etwas Wertvolleres. Wenn jemand dir Vertrauen entgegen bringt, dann ist das ein Geschenk das nicht leichtsinnig zerstört werden sollte.

Ich hab noch eine Sache vergessen. Du solltest mich nicht Anlügen. Erstens bin ich ziemlich gut darin die Mimik und Gestik eines Menschen zu lesen. Zum Zweiten hasse ich es belogen zu werden. Ich bin ein aufbrausender Mann, hitzig und dickköpfig und ich raste ziemlich schnell aus, wenn man glaubt sich mit mir alles erlauben zu können.
Ich selbst bin immer ehrlich. Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich das. Wenn ich wütend bin, mache ich meiner Wut Luft. Nur ein Gefühl lasse ich eigentlich nie durchkommen.
Trauer.
Wenn ich wirklich traurig sein sollte, dann zeichne ich meist und versuche mich abzulenken. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal geweint habe. Ich weiß, dass es lange her ist. Wobei ich doch Tränen in den Augen hatte, als man mir auftrug eine Karawane Zivilisten zu vernichten.

Und noch etwas, dass ihr über mich wissen solltet. Man nennt mich Hochbegabt. Ich bin nicht umsonst einer der besten Alchemisten Hyrules. Ich bin nicht wirklich Stolz darauf. Könnt ihr euch vorstellen wie es ist, wenn ihr jemanden verbessern wollt, weil ihr nicht wollt, dass diese Person mit falschem und damit unbrauchbarem Wissen in die Welt geht, und man euch als Besserwisser beleidigt? Ich verbessere inzwischen kaum mehr jemanden. Ich kann es einfach nicht ab wenn man sagt, ich soll bloß still sein, mich nicht einmischen. «


» Vorlieben

» Die meisten sagen, ich sei leicht zu beeindrucken. Es mag sein, dass es vieles gibt das mich fröhlich stimmt und zum lachen bringt. Aber nur weniges macht mit wirklich glücklich. Aber nun, ich will mal nicht so sein. Lasst mich erzählen...

Beginnen wir mit etwas, das gewiss jeder auf dieser Welt gern mag. Essen. Ich liebe gutes und Frisches essen. Ein gutes Steak, nicht ganz durch mit frischem Salat und Reis. Dazu vielleicht einen Schluck Bier oder Rum. Mit essen könnte ich den ganzen Tag verbringen, wäre mein Magen nur groß genug. Allerdings hat sich in all den Jahren die ich schon nun essen muss heraus gestellt, dass ich recht wählerisch bin. Aber dazu weiter unten mehr.

Weiter geht es. Etwas, das viele schätzen und respektieren, einige mögen und verehren und nur wenige vollbringen können. Kunst. Egal ob nun Musik und Gesang, Bücher oder Malerei. Kunst ist etwas, das ich sehr gern mag. Kunst ist für mich mehr als ein Bild oder Geklimper auf dem Klavier. Kunst hat Ausruck. Kunst kann Gefühle vermitteln, traurig Stimmen und zum lachen bringen. Wahre Kunst hat etwas Magisches. Und genau das ist es, was ich an der Kunst so sehr Schätze. Kunst kann außerdem auch geschriebenes sein. Und ich Liebe lesen. wenn ich ganz tief in einer Geschichte versinke und nicht merke was um mich herum geschieht. Ich weiß fast immer fast alles über die Bücher die ich gelesen habe. Da kann mir auch niemand hereinreden.

Oh ja, das was ich am meisten mag. Lachen. Gute Laune, Spaß, ausgelassen und fröhlich sein. Ich habe der Trauer schon als Kind abgeschworen und seither ist die Freude mein ständiger Begleiter. Ich versuche gute Laune zu verbreiten, auch in schlechten Zeiten wo kaum ein anderer lachen kann. Lachen ist das, was mich wirklich Glücklich macht. Egal ob nun ich lache, oder die menschen um mich herum, so lange in der Luft ein hauch von guter Laune, Wärme und Freude liegt, fühle ich mich wohl.

Wo wir auch direkt bei der nächsten Sache wären. Denn was macht bessere Laune als die Sonne? Wärme auf der Haut und ein leichter Wind der die Nase streichelt. Was gibt es schöneres als einen Sonnigen tag am Meer zu verbringen, sich braten lassen und alle Probleme abzuschütteln? Nun, ich bin ehrlich, ich wüsste nicht viel.

Doch selbst ein Mensch wie ich genießt ab und an seine Ruhe. Auch ein Mensch wie ich ist ab und an ernst oder gar noch Traurig. Und in solchen Momenten suche ich Ruhe. Meist finde ich sie in der Nacht, wenn alle anderen schon Schlafen. Meist nutze ich die Zeit um still zu sein, um denken zu können oder mich in einem guten Buch zu verlieren. Wenn der Mond weit über mir hängt, und die Sterne mir eine letzte Lichtquelle in der Nacht bieten, wenn ich von völliger Stille umgeben bin und Zeit für meinen eignen Kopf habe, dann geht es mir gut. Nach einem Anstregenden Tag brauche ich sowas nun mal.

Eine etwas merkwürdige Sache... Andere erinnern sich gern an ihr Leben, denken an ihre Kindheit und freuen sich darüber. Ich hingegen bin mehr ein Freund des vergessens. Anders als die meisten anderen verbinde ich meine Kindheit nicht mit schönen Dingen. Ab und an kommen Erinnerungen hoch... aber ich bin wohl einfach sehr gut im Vergessen. Nicht unbedingt immer etwas gutes, aber ich heiße das Vergessen willkommen.

Noch etwas, das mir sehr viel bedeutet ist Freundschaft. Und vor allem die Treue und den Zusammenhalt, der Freundschaft ausmacht. Loyalität ist für mich etwas besonderes. Etwas wichtiges. Jemandem vertrauen zu können ist etwas wunderbares. Das wissen das jemand immer hinter dir steht oder im Zweifelsfall auch vor dir um dich zu schützen.

Ach, und zu guter letzt folgt noch eine Sache. Die Alchemie. Sie zu beherrschen und das, wie ich zugeben muss, auch wenn Eigenlob stinkt, sogar sehr gut, ist etwas das mich ziemlich freut. Alchemie ist eine seltene Kunst heutzutage, niemand will sich mehr mit der Lehre der Neuerschaffung interessiert dieser Tage niemanden mehr. Weswegen ich umso glücklicher darüber bin das ich sie beherrsche und sie auch im Kampf anwenden kann. Vor allem die Feuer-Alchemie hat es mir angetan! «


» Abneigungen

» Und auch hier beginnen wir mit etwas offensichtlichem. Etwas, das wohl nur die wenigsten mögen. Krieg. Das vergießen von Blut, teilwesie auch von unschukdigem Blut. Ich habe nichts dagegen, mit Wesen zu kämpfen und diese bei bedarf auch zu töten... Wenn sie es verdient haben. Und ich habe selbst im Krieg erlebt, dass nicht alle die starben auch schuldige waren. Ich fand es damals schrecklich und finde es Heute nur noch schlimmer.Die schreie derer, die ich wiederwillens töten musste klingen noch heute in meinen Ohren. Sie verfolgen mich und das bis hinein in den Schlaf. In den dunkelsten Eckenmeiner Seele lausche ich ihren Stimmen, ihren bitten nach vergebung und wünschte mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen und dem flehen nachkommen. Denn für mich ist es bis Heute eine qual. Nicht einmal in der nähe fremnder Menschen wage ich es, ein Auge zu schließen. Alpträume verfolgen mich und wie sollte ich den anderen erklärung, warum ich Schweißgebadet und schreiend aus dem Schlaf erwache?

Ich hasse es zu Träumen, beziehungsweise mich an die Träume zu erinnern. Könnt ihr euch vorstellen wie es ist jede Nacht die Augen der Kinder zu sehen, verweint und Blutig? Keine Gnadedurfte ich zeigen im Krieg. Nicht einmal die Zivilisten durfte ich am Leben lassen. Wie Kerzen in finsteren Nächten. Ich habe die letzten Lichter ausgelöscht, nun stehe ich im DUnkeln und habe damit zu Leben, dass es Kalt geworden ist.

Ebenso wie die Erinnerungen an den Krieg so habe ich auch noch lebhfte Bilder vom Tode meiner Eltern im Kopf. Ich war erst 5 Jahre alt, doch auch diese Bilder werden mich niemals verlassen. Schreckliche Erinnerungen, schreckliche Taten. Trotzdem, Dinge die niemals in Vergessenhei geraten drüfen. Der Krieg hat mich zu dem gemacht was ich Heute bin und das ableben meiner Eltern zum Krieger. Beides sind Erinnerungen, die ich niemand wünsche... auf die ich aber doch nicht verzichten könnte. Ich wüsste nicht wo ich jetzt wäre, wenn nicht irgendwo in meinem Hinterkopf noch immer die Erinnerungen an all die Taten meiner Verganegnheit wären.

Ich bin ein Kind des Sommers, logischerweise sind Schnee und Eis deswegen nicht meine lieblings Wetteredinungen. Wenn mir die Kälte durch die Knochen färht bekomme sogar ich mal schlechte Laune. Noch ein Grund, warum ich Kälte meide. Ich hasse es, schlecht gelaunt zu sein. Oder wenn andere schlechte Laune haben. Das Leben ist zu kurz, um schlecht drauf zu sein. Und zu Kurz, um die Tage im Haus verbringen zu müssen.

Neben schlechter Laune gibt es noch etwas, das mich an einem einfachen Menschen rasend machen kann. Dummheit. Dummheit und Naivität. Ich habe Menschen kennegelernt,die wussten nicht einmal vom Schattenspiegel. Lernt manden nichts über die Geschichte von Hyrule? Ich kann verstehen wenn man sich nicht so viel merken kann wie ich, aber... ist es denn zu viel verlangt das man ein bisschen was über die Geschichte des eigenen Landes weiß? Genauso wie die Naiven unter uns. Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht, die wahre liebe kann man nicht innerhalb von 10 Minuten erkennen und NEIN, ich Liebe dich NICHT nur weil ich dich angeseh habe. Was soll das? Ihr betrachtete dieses Wunderbare Gefühl wie etwas ganz armseeliges. Etwas das nichts wert ist. Anstelle von "Ich Liebe dich" könnte man in euren Augen doch auch "Stein" sagen. Naivität verabscheue ich natürlich auch in anderen Bereichen als in der Liebe, doch mir erscheint es in diesem Thema am meisten Bergab zu gehen.

Zu letzt noch etwas. Etwas, das jemand wie ich niemals mögen könnte. Einsamkeit. Ich bin nicht dafür geschaffen, allein sein zu müssen. Nichts könnte für mich schlimmer sein, als völlig allein zu sein. Zwar mag ich ab und an meine Ruhe haben und nachdenken, doch zwischen allein sein und einsam sein gibt es einen unterschied. Wen ich nicht wüsste das mindestens 3 Wesen auf dieser Welt auf meiner seite sind... ich würde vermutlich durchdrehen. Zwar würde ich niemals Aufgeben, selbstmitleid ist nichts das ich befürworte, doch trauern würde ich. «

» Hobbys

» Am liebsten verbringe ich meine Freizeit damit, zu lesen. Ich arbeite noch immer an Augius Lebenswerk und will es vollenden. Ich Lese und lerne.

Außerdem liebe ich es zu Zeichnen. Ich habe die Schwarze Feder meiner Mutter immer noch und irgendwann werde ich ein Portrait von Mutter anfertigen, das genauso schön ist wie sie. «


» Stärken

» Optimist
» Fast immer gut gelaunt
» Lässt sich nicht unter kriegen
» Hochbegabt
» Offen
» Selbstbeherrschung
» Zeichnen
» Schnelles Lesen
» Durchsetzungsvermögen


» Schwächen

» Seine Eltern
» Erinnerungen an den Krieg
» Aufbrausend
» Gutes Essen
» Ab und an überheblich
» Schwacher Magen
» Bei all der guten Laune manchmal zu Spontan
» Er kann Geduldig sein, ist es aber nicht gern




» Bild








» Auffälliges

» Das einzig Auffällige an mir sind meine Goldenen Augen. Blondes Haar ist nicht selten, aber Augen zu haben, die einige als flüssiges Gold beschreiben hat doch etwas. Viele sind begeistert von meinen Augen, würden gern Tauschen. Für mich, der solche Aussagen als Alchemist sieht durchaus möglich... aber ich lasse es lieber. «

» Kleidung / Rüstung

» Ich beschränke mich meistens auf Praktische Hosen und einfache Hemden und Oberteile. Ich trage viel Schwarz, allerdings auch Braune und Weiße Sachen finden sich in meiner Tasche. Dazu habe ich 2 Mäntel, einen Braunen langen Mantel und einen Roten Mantel, auf dem hinten das Symbol der Alchemie aufgestickt ist. Ansonsten gibt es an meiner Kleidung nicht viel zu erzählen... Obwohl, eins noch. Ich trage meist Handschuhe um zu verhindern das man meinen Arm sehen kann. Er macht vielen auf den ersten Blick ein bisschen Angst. Außerdem nutze ich diese Handschuhe auch im Kampf. «


» Besonderes

» Etwas das mir nicht die Natur mit auf den Weg ins Leben gegeben hat ist die riesige Narbe auf meinem Rücken. Sie zieht sich einmal quer über meinen Rücken und ist in der Mitte ziemlich Breit. Dazu kommen noch viele kleinere Narben von Kämpfen und Brandverletzungen.

Noch dazu und das ist wohl das Auffälligste an mir, sind mein rechter Arm sowie mein linkes Bein ersetzt durch Mechanische Gliedmaßen. Sie sind nicht Schön aber doch recht nützlich. «



» Waffen

» Ich habe 3 Waffen die ich direkt einsetze. Nummer eins: Ein Paar Handschuhe. Sie sind aus einem Besondere Stoff der mein schnipsen Funken erzeugt. Durch meine Alchemistischen Fähigkeiten bin ich in der Lage die brennbaren Stoffe aus der Luft zu Konzentrieren und zu Kontrollieren, wodurch ich mir die Feueralchemie zu eigen gemacht habe.

Nummer 2: Mein rechter Arm. Im Kampf mache ich die Stahlplatte die Vindi als extra Schutz angebracht hatte zu einer Klinge. Sie ist ziemlich Scharf und extrem Praktisch.

Und zu guter Letzt nutze ich Natürlich die einfache Alchemie. Da ich keine Transmutationskreise brauche ist das ziemlich Praktisch. Aber denkt nicht ich sei Allmächtig, ich kann schließlich auch nur mit dem Zeug arbeiten das mich umgibt. «


» Stärken

» Es gibt einige Dinge die mich im Kampf auszeichnen. Beispielsweise macht sich das harte Training gut bemerkbar. Die Muskelmasse die ich angelegt habe ist ziemlich praktisch im Kampf. Auf der anderen Seite habe ich mir allerdings auch eine Gewisse Beweglichkeit antrainiert. Es ist eigentlich eine ziemlich gute Mischung zwischen Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Kraft. «

» Kräftig
» Schnell
» Beweglich

» Schwächen

» Ich habe eigentlich nur eine richtige Schwäche im Kampf. Diese eine Schwäche kann mir allerdings sehr schnell den Tot beschweren. Ich bin zwar in der Lage einen Großteil meiner Emotionen im Kampf auszuschalten, doch wenn man es schaffen sollte, mich wirklich wütend zu machen... nun, dann werfe ich alle meine Taktik hin. Ich verliere meine Konzentration, greife manchmal aus lauter Wut nur noch stumpfsinnig an...
Noch dazu kommt einfach die Tatsache das ich sonderlich Geduldiger Mensch bin. Nun, ich kann Geduldig sein, aber ich habe einfach keine Lust darauf. Somit gilt bei mir eine kleine Regel: Erst schlagen, dann nachfragen. Etwas beschränkt von jemandem wie mir, aber ich hasse es einfach mir Zeit lassen zu müssen, wenn es nicht um meine Studien geht. Nun, vielleicht gibt es doch noch ein Problem an meinem Kampfstiel. Für mich ist ein Kampf meistens erst dann beendet, wenn mein Gegenüber verloren hat. Wenn einer von uns beiden Tot ist. Ich weiß oft einfach nicht, wann genug ist. Meine Einstellung was Kämpfe angeht ist ein bisschen überholt glaube ich... «



» Rucksack

» Die schwarze Zeichenfeder die ich von meiner Mutter bekommen habe
» Die Kette von meinem Vater
» Papier, Kreide und Kohle
» Unzählige Bilder
» Ein altes Taschenmesser
» Kleidung
» Was zu Essen...
» Was zu Trinken logischerweise auch
» Ein kleines Lederbuch, was drinsteht ist Geheim
» Einige Bücher
» Meine Studien der Alchemie
» Eine Menge Handschuhe
» Eine Schreibfeder und Tinte

» Begleiter

» Ihr fragt euch sicher wie ich all den Oben genannten Kram tragen kann. Nun, ich habe da einen guten Freund, der mir beim Tragen hilft. Sein Name ist Grim Reaper, oder kurz Reaper. Ich habe ihn von meinem Lehrmeister zugesandt bekommen, nach dem er verstorben ist. Dieses Pferd, oder besser dieser Pegasus, ist extrem Kräftig und deswegen ist es für ihn Kein Problem einen Teil meiner Sachen zu tragen. Und mich trägt er logischerweise auch. Reaper ist wirklich etwas Besonderes. Und irgendwie habe ich das Gefühl das mich Reaper wirklich gut versteht. Wenn ich Deprimiert bin, was ich oft vor kommt, dann legt er sich einfach zu mir und schaut mir beruhigend in die Augen. Außerdem ist es ein Unglaubliches Gefühl auf seinem Rücken durch die Luft zu fegen. Er ist zu allem Überfluss ein guter Partner im Kampf. Und da sagt mir nochmal einer das Pferde was für kleine Mädchen wären. «








» Stürmisch war es, als ich geboren wurde, der Wind rüttelte an den Fenster und ließ das große Haus beben. Ich erinnere mich nicht mehr daran, natürlich, aber ich habe mir Geschichten erzählen lassen. Weinend und schreiend lag meine Mutter da, die Hand meines in Ohnmacht gefallenen Vaters noch immer fest im Griff. Die junge Hebamme von der ich das alles weiß, wusste gar nicht um wen sie sich eher kümmern sollte. Die alte Frau, die meine Geburt leitete meinte nur, mein Vater könne liegen bleiben, solange er noch atmet geht es ihm gut. Schon damals wussten die beiden Frauen, diese Familie... meine Familie würde etwas anders sein. Mein Vater konnte sich kaum halten vor Glück als er mich das erste mal in Armen halten durfte. Er hatte sich von der Ohnmacht schnell erholt und Mutter und Vater lächelten breit. Lachten leise und flüsterten mir meinen Namen ins Ohr. Edward sollte ich heißen.

Meine Eltern waren liebevolle Menschen. Niemand hatte so ein großes Herz wie meine Mutter und niemand so viel Verständnis wie mein Vater. Doch jeder Mensch hatte seine Macke. Meine Mutter konnte eine wahre Furie sein, wenn ich mein Zimmer nicht aufräumte, oder anderweitig aufmüpfig wurde und mein Vater wollte, dass ich früh mit der schulischen Ausbildung anfing. Nun, aber ich bin den beiden dankbar dafür. Wenn meine Mutter nicht damals schon eine so aufbrausende Frau gewesen wäre hätte ich nie gelernt Fehler einzusehen und wenn mein Vater mir nicht mit 3 bereits Lesen beigebracht hätte, wäre ich vielleicht niemals ein so intelligenter Mensch geworden. Tut mir leid, dass ich mich schon wieder selbst Lobe.

Nun, wie bereits erwähnt begann meine schulische Laufbahn mit drei. Das lag einfach daran, dass ich ein extrem frühreifes Kind war. Ich habe früher als andere Kinder gesprochen, gelesen und auch verstanden. Unsere Nachbarin ist verstorben und die Kinder in der Umgebung gingen davon aus, sie sei nur verreist und komme bald wieder. Ich hingegen wusste das sie nicht wieder kommt. Natürlich war ich nicht immer so gelassen wie jetzt und ich konnte mit drei Jahren auch noch nicht auf einem solchen Niveau sprechen, wie ich es jetzt tue. Ich konnte mich fließend unterhalten und war auch klüger als andere Kinder, aber oft war das, was ich sagte einfach kindischer Mist. Aber ich durfte das! Ich war schließlich auch nur ein Kind.

Das erste, woran ich mich selbst erinnern kann ist mein vierter Geburtstag. An diesem Tag hatte mich meine Mutter mit einem schönen Frühstück geweckt. Ich sollte erwähnen, wir waren eine sehr wohlhabende Familie. Mein Vater hatte mir ein Buch geschenkt, das kaum 2 Tage überlebt hat. Ich hatte es verschlungen. Aufgefressen hab ich es innerhalb von nur 2 Tagen! Ich war verliebt in dieses Buch... und es war der Grundstein für mein späteres Leben. Das Buch hieß "Die Lehre der Alchmie - Der Anfang", es war der erste Band einer Reihe und nichts auf dieser Welt konnte mich so fesseln wie die Alchemie. Mein Vater war selbst Alchemist und ein Begabter noch dazu. Das Buch hatte sein Lehrmeister geschrieben. Seit diesem Tag gehörte auch das Zeichnen von Transmutationskreisen und die Lehre der Alchemie zu meinem Stundenplan.

Die nächste Zeit verging ohne große Zwischenfälle. Die Tage verliefen meist gleich und ich verbrachte meine Zeit mit Lernen und Lesen. Spielen mit den anderen wollte ich nicht. Ihre Spiele machten mir keinen Spaß. Ich wollte lernen um irgendwann ein Alchemist zu werden, wie mein Vater es war.

Das nächste wirklich Spannende in meinem Leben war der Besuch von Augiu, dem Autor der "Die Lehre der Alchemie" Bücher und dem ehemalige Lehrmeister meines Vaters. Es war einige Monate vor meinem fünften Geburtstag als er zum Kuchenessen hier zu uns kam. Ich hatte so viele Fragen an ihn! Doch er hatte nicht viel Lust sich mit einem kleinen Kind auseinanderzusetzen. Zwar erzählte er mir einiges und brachte mir auch das zweite Buch mit, aber sonst musste ich still sein während er und mein Vater über Alchemie und einige neue Formeln und Kreise diskutierten. Ich zog mich zurück und versteckte mich hinter meinem Buch, daran erinnere ich mich noch. Als Augiu wieder ging, sah ich, wie er meinem Vater noch einen Umschlag in die Hand drückte. In verschlungener Schrift konnte ich meinen Namen lesen, doch ich wollte lieber nicht fragen. Wenn die Zeit reif ist, würde mein Vater mir den Brief geben, das wusste ich. Ich war zwar nie gern geduldig, aber nun... ich wollte es mir nicht kaputt machen.

Dann, an meinem fünften Geburtstag bekam ich von meiner Mutter eine große, schwarze Feder. In diese Feder konnte man Kohlestücke einspannen und sie lag leicht in der Hand. Mutter erklärte mir, damit könnte man wunderbar zeichnen. Und so schnitzte ich mir ein Stück Kohle zurecht, spannte das Stück in die Feder ein und versuchte mich am Zeichnen. Meine zweite Leidenschaft war erweckt. Neben den Studien der Transmutationskreise und der Alchemie ergriff mich also auch das Zeichnen. Ich fing klein an, ich erinnere mich noch gut an meine ersten Bilder. Schrecklich sage ich euch. Anders als bei Dingen bei denen es um Wissen geht, konnte ich das mit dem Zeichnen nicht sofort. Es war mein erster kleiner Rückfall. Ich war wohl etwas verwöhnt weil ich so viel konnte, obwohl ich noch so klein war. Doch ich hatte mir ein Ziel gesetzt. Ich wollte ein Bild meiner Mutter zeichnen, das genauso schön war wie sie. So übte ich täglich, mit Kohle und Kreide. Wenn ich kein Papier mehr hatte, dann mussten Wände und Straßen herhalten.

Mein Vater schenkte mir eine Kette. Ganz dünn und aus purem Gold war sie. Ein kleiner runder Anhänger hing daran, ebenfalls aus Gold. Darin eingraviert war ein Transmutationskreis und auf der Rückseite stand, in so feiner schrift, dass ich eine Lupe brauchte um es zu lesen: "Edward Elric. Mein Sohn. Mein Stolz. Mein Kämpfer." Voller Stolz trug ich die Kette jeden Tag. Selbst beim Waschen behielt ich die Kette um.

Also... einige Wochen nach meinem fünften Geburtstag bekam meine Mutter einen Brief von einer alten Klassenkameradin. Reya fuhr bereits seit Jahren zu See un nun würde sie einige Tage im Hafen von Ordon liegen. Mutter wollte sie also Besuchen fahren. Auf dem Weg... verunglückte die Kutsche. Mein Eltern verstarben noch am Unfallort. Ich hab überlebt und das weitestgehend unversehrt. Ich bin wirklich dankbar dafür das ich überlebt habe und durch einige Glückliche Umstände bin ich dann im Wolkenhort bei Augiu gelandet um bei ihm die Alchemie zu studieren. «

Edward brach ab. Er hatte alles wirklich gut beantwortet. Aber den Tot der eigenen Eltern ... man kann es ihm nicht übel nehmen, das er nicht reden will. Aber irgendwas... irgendwas Stimmt nicht mit seiner Geschichte.

» Als ich oben bei Augiu angekommen bin, da dachte ich noch das ich etwas besonderes wäre. Das ich viel wüsste, weil ich seine Bücher gelesen habe. Das ich Alchemie schnell lernen könnte. Das ich so denke, das wusste Augiu wohl auch, denn sein Gruß sah ungefähr so aus.

"Was willst du hier, du bist nur ein dummes Kind. Ich sagte du solltest kommen wenn du 18 bist."

Nachdem ich ihm erklärt habe das meine Eltern verstorben sind hielt er dann kurz inne. Er drehte sich um und beugte sich zu mir herab. Ich werde sein Gesicht nie wieder vergessen in diesem Moment.

"Du hast die Augen deines Vaters mein Kleiner. Vielleicht hast du irgendwann auch nur den Hauch einer Chance ein so Guter Alchemist zu werden. Ich nehme dich auf und ich bilde dich auch aus. Denke nicht das dieser Ausbildung ein Spaziergang wird! Du glaubst du weißt viel? Du glaubst du könntest mit deinem Wissen etwas anfangen nur weil du meine Bücher gelesen hast? Du weißt nichts. Nichts im Vergleich zu dem was du wissen musst. Also werde nicht überheblich!"

Am Ende wurde er immer Wütender. Aber er hatte auch ganz glitzernde Augen. Irgendwann sollte ich verstehen warum er an diesem Tag geweint hatte.

Zumindest begann dann meine Ausbildung bei Augiu. Zugegebenermaßen, neben dem Lernen musste ich mich auch um Augiu kümmern, Wasser holen und ab und an sogar Kochen. Aber ich ließ alles über mich ergehen. Außerdem trainierte ich nicht nur meinen Geist sondern auch meinen Körper. Joggen, Gewichte stemmen und Dehnbarkeit Trainieren. Psst, ich kann noch heute einen Spagat.

In all den Jahren meiner Ausbildung lernte ich alles was ich als ein Guter Alchemist wissen musste. Ich studierte den Aufbau und die Zusammensetzung der Welt um mich herum, ich lernte wie ich aus dem Boden unter mit eine Stabile Waffe Transmutieren kann. Ich lernte wie man einen Transmutationskreis richtig zeichnet, welche Arten von Transmutationskreisen es so gibt und was genau sie bewirken. Ich studierte Bücher und lernte Formeln, ich zeichnete Kreise und Zeichen. Ganz nebenbei Trainierte ich mir ein Ziemliches Sixpack an.

In einem Buch las ich über die Transmutation am Menschlichen Wesen. Es war Verboten, doch niemand sagte es sei nicht möglich. Und ich wollte es wissen. Ich begann einen Transmutationskreis zu entwerfen. Ich befasste mich mit der Zusammensetzung des Menschlichen Körpers und versuchte alles zu Besorgen was man brauchte. Zuletzt fügte ich einen Seele in Form meines Blutes dazu und begann mit der Transmutation. Erst sah es so aus als würde es Funktionieren. Doch dem war nicht so. Auf einmal wurde das Hellblaue Leuchten der Alchemie zu einem Schwarzen Gewaber, das sich um mein Arm und mein Bein schlängelte. Panik machte sich in mir breit, doch ich gab nicht auf, vielleicht klappte es doch. Damals konnte ich meine Gedanken nicht zu ende denken, denn mit einem mal durchfuhr mich ein Schrecklicher Schmerz. Ich blickte an mir herab, mein Arm und mein Bein fehlten, nur noch Blutige Stummel waren da.

Ich... ich... «

Erneut versagte die Stimme meines Gegenübers. Wie konnte jemand nur so viel durchgemacht haben? Und immer noch Lachen? Ich verstand das nicht.

» Nun, nach diesem Vorfall zumindest war ich in der Lage Transmutationen ohne Kreise durchzuführen, ich weiß nicht warum... es war einfach so. Mein Lehrmeister war auf der einen Seite voller Stolz, auf der anderen Seite war er enttäuscht, das ich die Goldene Regel gebrochen hatte. Und irgendwie schien er ziemlich fertig zu sein. Einmal hörte ich wie er mit dich selbst sprach. "Du hättest ihn verlieren können, den armen jungen. Wieso war ich nur so unachtsam!" er machte sich wegen mir Vorwürfe. Das wollte ich nie.

Kurz nach dem Vorfall kam ein gewisser Vindi aus dem Erdreich hierher. Ich war zu dem Zeitpunkt natürlich nicht in der Lage irgendwas zu tun, außer bedrückt in meinem Rollstuhl zu sitzen. Was auch immer das war, es hatte mir meinen rechten Arm und mein linkes Bein genommen. Vindi kam hier her mit Mechanischen Prothesen. Er warnte mich, es würden Höllische schmerzen und ich bringt erst den Arm und einige Tage später das Bein an. Ich schüttelte nur den Kopf. "Mach es in einer Sitzung." bat ich. Augiu verließ das Haus, noch mehr schreie könnte er nicht ertragen. Und es waren 4 Stunden höllische Qualen, als ich die Automail mit meinem Körper verband und die Nerven mit den elektronischen gegenstücken verbunden hatte. Als Vindi wieder ging meinte er noch, ich solle vorsichtig sein, ein Jahr sollte es dauern bis ich die Automail im Griff hatte. Ich brauchte nur ein Halbes. Der Wille, Augiu wieder Stolz zu machen und so gut zu werden wie mein Vater war Stärker als der Schmerz.

Die Automail hatte aber auch etwas gutes. Ich nutzte sie als Waffe und Transmutierte aus einem Teil des Arms im Kampf der oft eine Klinge. Außerdem verlieh diese Automail mir eine Ziemliche Kraft, das sie mehr druck aushielt als ein Menschlicher Arm.

Als ich 16 Jahre alt war hatte ich meine Ausbildung vollständig abgeschlossen und Augiu brachte mich zurück zum Erdreich.

Nun da ich fertig war, besuchte ich endlich das Grab meiner Eltern und als Augiu und ich davor standen, weinte er leise.

"Weißt du Edward, du hast deinen Vater übertroffen." hatte er damals gesagt. "Den Willen den du gezeigt hattest, den hatte dein Vater nicht. Mag sein das du kein so guter Alchemist bist wie ich es bin oder dein Vater es war. Aber du bist eindeutig ein besserer Mensch." Ich wat ziemlich verwirrt von der Aussage. Er umarmte mich Väterlich, dann stieg er auf sein Pferd und verschwand. "Du warst deinem Vater ein guter Sohn und mir ein gutes Enkelkind und ein guter Schüler." hatte er noch gesagt.

Ich besuchte Hyrule-Stadt und wollte eigentlich in die Wohnung meiner Eltern. Aber es kam etwas anders als geplant. Denn ich schnappte auf, das wir kurz vor einem Krieg standen. Eine Weile dachte ich nach, dann beschloss ich mich als Söldner zu melden.
Und das war leichter als Gedacht. Sie nahmen jede helfende Hand die sie finden konnten. Und wann fand man schon mal einen willigen Kampfalchemisten? So drückte man mir eine Gewandung in die Hand und ich trat für den Krieg der Armee bei. Fürs erste hatten meine Truppe und ich den Auftrag ein Dorf zu vernichten, in dem sich einige der Schattenbewohner niedergelassen hatten. Ich dachte es wären nur Erwachsene. Ich hatte mich geirrt. Kinder waren auch dabei und unbewaffnete Frauen. Mein Kommandant hatte den Befehl, das dieses Dorf komplett ausgelöscht und niedergebrannt wurde. So gingen die Jungs und ich los. Es war der erste Moment in dem ich mir wünschte ich wäre bei Augiu im Himmelreich geblieben. Es war die Hölle für mich, so viele Menschen zu töten. Gut, ich hatte kein Problem damit die zu töten die mich töten wollten... doch die Zivilisten, das war zu viel.

Doch auch dieser Krieg hatte etwas gutes an sich. Nachdem ich unschuldige töten musste wurde ich in der Inlands Verteidigung eingesetzt, die Truppen des Schattens waren fast bei der Stadt angekommen, und dort lernte ich Sephian kennen. Wie waren von Anfang an ein gutes Team und als der Krieg endlich geschlagen war und der Vertrag mit dem Schattenreich unterzeichnet beschlossen Sephian und ich gemeinsam zu reisen. Und seither ist nicht mehr viel passiert. Schließlich ist das erst 4 Jahre her. Der Krieg hat immerhin 4 Jahre gedauert. Während des Krieges hat Sephian mir im übrigen das Leben gerettet. Während eines Zweikampfes hat sich von Seiten der Schatten noch jemand dazu gesellt und mich zu Boden gebracht. Die beiden Schattenmänner haben mir dann diese Schreckliche Narbe zugefügt und Sephian hatte mich versorgt und dafür gesorgt das ich nicht draufgehe. Ich bin ihm wirklich dankbar.

Kurz nach dem Krieg erhielt ich einen Brief. Er war noch einem der Himmelsbwohner. Ich erinnerte mich an das Pferd das hier mit gespannten fFügeln vor mir stand. Ich hatte mir Jahrelang um es gekümmert, es war das Fohlen von Augius Pferd. Und um den Hals des Pferdes hing der Breif. Jemand hatte ihn wohl dort festgebunden. Zumindest wurde mir in dem Brief von Augius ableben berichtet und das dieses Pferd nun mir gehören sollte. Seit ich das Himmelreich verlassen habe hat dieser Schwarze junge Hengst keine ruhe mehr gegeben. Außerdem bat Augiu mich darum, seine Studien weiter zu führen.

"Du hast die Intelligenz die du brauchst und den Willen den ich nie hatte." schrieb er. Ich beschloss also, seinen willen zu erfüllen und Sephian hatte keine Probleme damit wenn ich ab und an hinter den Büchern war, und ihm nicht mit meiner guten Laune auf die nerven ging.

Heute noch leide ich unter Alpträumen, all das was ich gesehen und erlebt habe nagt an mir. Aber ich lebe noch, ich reise und ich lerne. Auch wenn Sephian nicht viel über meine Vergangenheit weiß, so ist er doch mein Bester Freund. Und er hat gelernt meine gute Laune nicht zu hinterfragen. «

- Wichtiges -

» Wie seit ihr auf dieses Forum gestoßen?
Nuja, ich habs gegründet
» Wie wollt ihr hier genannt werden?
Jana, Edward meinetwegen auch. Wahlweise auch Eddy und Ed.
» Wie alt seit ihr?
15


Zuletzt von Edward Elric am So Apr 08, 2012 10:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Edward Elric
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Zelda - Black Heart :: Verzeichnisse :: Angenommen-
Gehe zu: