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 Die Jägerin

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AutorNachricht
Die Jägerin

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Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 17.04.12

BeitragThema: Die Jägerin   Di Apr 17, 2012 1:59 am


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Name:

»Mein Name? Der geht euch gewiss nichts an. Ihr könnt mich einfach die Jägerin nennen, das tuen alle. Schaut mich nicht so bettelnd an, das ist Armselig. Ihr werdet meinen Namen nicht aus meinem Munde erfahren. Versucht es gar nicht weiter. Oder wollt ihr mich so unbedingt wütend machen?«


Rufname/Titel:

»Ich habe viele Namen. Man nennt mich Mörderin, man nennt mich Verrückte. Man schreit mir Teufelstochter nach. Doch ich selbst bleibe bei Jägerin. Ich bin die Jägerin. Und die, für die ich auf die Jagd gehe, für die bin ich eine Heldin.

Wenn ich mich doch einmal vorstellen muss, dann heiße ich immer anders. Wenn euch das stört, dann bleibt bei Jägerin. Oder stört euch das auch, eh?«


Rasse/Volk:

»Ganz ehrlich, sehe ich aus wie einer von diesen Fischmeschen? Oder wie ein verdammter Stein, eh? Nein natürlich nicht. Noch dazu kommt die tatsache, das mich ein Geflügeltes wesen begleitet. Also, denken wir einmal Logisch nach. Wenn ich auch all diese Fakten gebe, zu welcher Rasse könnte ich dann wohl gehören? Richtig, ich bin ein Himmelsbewohner. Solch nervige Fragen hier. Tze.«


Alter:

» 19 Jahre jung bin ich, aber was bringt es dir, das zu wissen, eh? Ich meine, was kannst du mit diesem Wissen anfangen? Das ist doch Sinnlos.«


Geburtstag:

»Ein Tag den man feiern sollte, schließlich kam am 6. Juli eine Wunderschöne Frau auf die Welt, die der Welt ein bisschen schöne rote Farbe schenkt. Besser als dieser Einheitsbrei da draußen.«

Herkunft:

»Wenn ich eine Himmelsbewohnerin bin, nun wo könnte ich dann herkommen? Natürlich aus dem Wolkenmeer. Was stellt ihr euch denn alle so dumm.

Heute allerdings bin ich nur noch auf Reisen. Mal hier mal dort. Doch immer ungesehen.«


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Persönlichkeit:

»Wenn ich anfange über mich zu reden, dann werdet ihr schnell merken dass ich etwas besonderes bin. Besser als der Rest der grauen Masse. Eine strahlende Rose in glühendem rot. Hehe, ihr haltet mich für arrogant? Herzchen, ich kann mir das leisten.

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich könnte so viel über mich erzählen! Hmm... fangen wir doch mal ganz einfach an. Mit meiner Arroganz. Das ist nicht so leicht zu erklären. Auf der einen Seite weiß ich das ich nicht besser bin als die, die ich Töte. Anderer Seits weiß ich, das die, die ich töte es verdient haben. Ich Jage schließlich nur Mörder und andere Schwerer Verbrecher. Warum ich dennoch so Arrogant bin? Das ist einfach, wisst ihr, ich habe mich bereits zu beginn meines Lebens damit abgefunden das mein Weg mich in die Hölle führen wird. Bereits bevor ich den ersten Mord begangen habe war mein Weg ins feuer mir vorherbestimmt. Ich habe nur einfach beschlossen so viele niedere Kreaturen wie Möglich mit zu nehmen.

Es stört mich nicht wie mich andere nennen. He, das ist doch Armselig. Es kümmert mich nicht wenn man mich Monster nennt, oder Krank. Mir reicht es das ich für die, die ich Rette eine Heldin bin. Aber wag es nicht mein Aussehn zu beleidigen. Wag es nicht meine Wunderschönen Haare oder meine spitzen Nägel zu beleidigen. Meine Kleider oder meine reine blasse Haut. Ich schwöre dir, nenne mich Hässlich und ich sorge dafür das du dir selbst nicht mehr ins Gesicht sehen kannst. Hehe, nicht weil du dich schämst. Meine Fingernägel sind ziemlich scharf. Wenn du weißt was ich meine...

Wenn es einmal dazu kommen sollte, das mich trauer packt oder ich gar weine, dann verstecke ich mich meist. Es kam schon soweit, das ich vor Yvette davon gerannt bin, weil ich ihr gegenüber nicht schwach sein wollte. Ich bin zwar nur eine zarte Rose, aber ich habe mir vorgenommen Stark zu bleiben, selbst in Momenten, wo niemand anders stark sein wird. Ich lasse Gefühle fast aller art zu. Wut, Glück, Liebe und in gewissem maß auch Trauer. Aber ich weine fast nie wenn jemand zusieht. Ich drehe mich weg, unterdrücke die Tränen. Ich bin eine starke Frau, also unterschätzt weder meine Gefühle, noch meine kraft.

Ich lege großen Wert auf die, die mir etwas bedeuten. Auch wenn ich inzwischen gelernt habe das ich in meinem Beruf niemanden an mich heran lassen sollte. Ich Räche, ich bin Ziel von Rache. Es ist ziemlich schwer den richtigen Mittelweg zu finden, so habe ich beschlossen das Vertrauen und Freundschaft etwas ist das ich mir nicht leisten kann. Vertrauen ist Schwäche. Freundschaft ist Schwäche. Yvette ist meine beste und meine feste Freundin. Sie ist alles was ich habe. Es fällt mir schwer, ein Dorf zu verlassen wenn dort Menschen sind, die ich vielleicht mag. Es ist schrecklich, immer wieder gehen zu müssen mit dem Wissen das niemand deinen Namen in Erinnerung halten wird. All meinem Selbstbewusstsein zum trotz... nicht wahr, eh?

Aber wie bereits gesagt, solche Momente der Schwäche werdet ihr niemals zu Gesicht bekommen. Aber Momente der Grenzenlosen Wut, die sind bei mir leicht zu erreichen. Ich gebe dir einen kleinen Rat um das zu vermeiden. Fasse Yvette nicht an. Denn bist du so Dumm, dann wirst du meine Krallen zu spüren bekommen. Genauso solltest du auch die Finger von Chrysalis lassen. Sie war mir in all der zeit eine treue Freundin.

Zu guter letzt gebe ich euch doch noch einen Rat mit auf den Weg.

Gebt acht, ich komme aus den Schatten.
Ich sehe was ihr tut, tut also besser nichts Falsches.

Und wenn du dich als mein Freund beweist... vertrau mir, Rosen wachsen überall.«


Vorlieben:

»Es gibt viele Dinge die ich mag. Ich werde euch einige nennen...«

» Käse.
» Heiße Quellen.
» Blut.
» Die Farbe Rot.
» Singen.
» Rauchen.
» Yvette.
» Erdbeeren und Kirschen.
» Schwimmen.
» Sport treiben.
» Schokolade.
» Chrysalis.
» Mein Haar.
» Meine Nägel. Oder eher meine Krallen.
» Rotwein.
» Extravaganz.
» Kleider.
» Tanzen, vor allem Tango.


Abneigungen:

» Langeweile.
» Engstirnigkeit.
» Männer.
» Dummheit.
» Spaßbremsen.
» Einsamkeit.
» Gemüse.
» Grau.
» Kälte.
» Hässliche Leute, die sich toll finden.
» Fisch.
» Bevormundet werden.
» Trauer.
» Leid von Unschuldigen.
» Streit.
» Untreue.
» Sternlose Nächte.


Hobbys:

»Das was ich tue kann man nicht Hobby nennen... aber egal. Nun, wie mein Beiname schon sagen sollte, Jage ich. Allerdings nur sehr selten Tiere. Und wenn doch, dann nur zum Essen oder verkaufen. Mein Hauptaugenmerk lege ich auf Menschen. Sicher, ich jage nicht zum Spaß, ich bin ja kein Untermensch. Nein, ich jage nur Menschen, die es verdienen zu sterben. Mörder. Vergewaltiger. Oder solche, die ihre Macht missbrauchen. Ich würde gehen und den König von Hyrule töten, wenn er mir Grüne geben würde. Meist handle ich auf Auftrag und bekomme dafür ein bisschen Geld. Ich bestehe nicht drauf Geld zu bekommen, es reicht mir auch Unterschlupf für einpaar Tage und Essen. Und wenn es grade keine bösen Dreckskerle und Miststücke gibt die ich beseitigen kann, dann kümmere ich mich auch um Dämonen oder verschiedene Tier plagen.«


Stärken:

» Eiskalt.
» Loyal.
» Treu.
» Charakterstark.
» Kämpferisch.



Schwächen:

» Aufbrausend.
» Unvorsichtig.
» Eifersüchtig.
»


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Auffälliges:

»Was auffällig an mir ist?! Was ist denn das für eine dumme Frage? Das was an mir am meisten auffällt sind natürlich meine langen wunderschönen roten Haare. Sie fallen immer glatt und Seidig meinen Rücken hinab und strahlen durch die Masse. Sie reichen mir bis über den Hintern.

Neben meinen Haaren leuchten aber auch meine Augen. Wunderschön grün. Aber meine Augen bekommen nur die wenigsten so richtig zu Gesicht. Meist vermeide ich es direkt angesehen zu werden und blicke auf den Boden oder in die Luft. Nur die, die ich Liebe und die, die ich Töte sehen meine Augen in voller Pracht. Glänzend vor Glück und glänzend vor Hass.«


Kleidung / Rüstung:

»Ich lege großen Wert auf mein aussehen. Ich trage gern Kleider, am liebsten in Rot, Schwarz oder Rosa. Auf der anderen Seite muss ich allerdings auch immer Beweglich sein, weswegen Kleider meist sehr unpraktisch sind. Wenn ich also auf die Jagt gehe ziehe ich nie kleider an. Ein Lederkorsett, damit nichts schmerzhaft Hüpfen kann, darüber eine dünne Weste. Eine kurze einfache Stoffhose damit ich Beinfreiheit habe und einen breiten Ledergürtel an dem ich meine Dolche und mein Schwert tragen kann. Hohe Strümpfe die mit Strumpfhaltern befestigt sind und dazu schwarze Lederstiefel. Das alles ist in schlichten Farben gehalten, Braun und weiß. Bei der Jagt darf ich nicht so auffallen.

Neben Kleidern trage ich aber auch gern Anzüge. Mein liebster Anzug ist Dunkelrot. Ach ja... eine gewisse Eleganz muss ich eben doch immer haben.

Es gibt nur eine Sache die ich immer Trage. Eine Rot-Weiß gestreifte Schleife um meinen Hals sowie ein Armband aus einfachem Leder das ich nicht einmal abnehmen könnte, wenn ich es denn wollte.«


Besonderes:

»Tattoos oder ähnliches, nein sowas habe ich nicht. Das einzige was an mir nicht Natürlich ist, ist erstens meine Brille, die ich immer Trage und die schon ein kleines Markenzeichen geworden ist und meine Tiefschwarzen Krallen. Ich Pflege meine Nägel immer gut und inzwischen sind sie so hart und so scharf wie die Krallen einer Katze. Und dazu immer schwarz Lackiert.«


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Waffen:

»Ich trage recht viele Waffen bei mir. Um genau zu sein 4.

Ein Schwert, sehr dünn und scharf. Es trägt den Beinamen Rosendorn. Selbst die dünnste Berührung mit der feinen Klinge kann zu Schnittwunden führen. Das ist meine Hauptwaffe, den Rosendorn nutze ich eigentlich immer.

Zwei Dolche, die sehr Edel aussehen. Die beiden Dolche wurden mir von Ethan geschenkt als ich ihn verließ. Er nannten die Dolche Aschuras Klauen. Ich benutze die Dolche nicht oft, da ich mit Dolchen nicht gut umgehen kann, doch auch Aschuras Klauen haben mir schon große Dienste erwiesen.

Und zu guter letzt trage ich auf meinem Rücken eine große Armbrust. Wie ich sie dort befestige? Mein Geheimnis. Zumindest hat auch diese Waffe einen besonderen Namen. Der Knochenhetzer. Auch diese Waffe habe ich von Ethan bekommen. Ich kann eigentlich ganz gut mit ihr umgehen, auch wenn mir die Geduld fehlt zu zielen.«


Stärken:

» Schnell.
» Stark.
» Wendig.
» Ausdauernd.


Schwächen:

» Unüberlegt.
» Aufbrausend.
» Spielt gern.
» Einzelgängerin.


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Rucksack:

» Wechselkleidung.
» Proviant.
» Schleifsteine und Diamantschleifer.
» Haarbänder und Haarreifen.
» Wolldecke.


Begleiter:

» Mich begleitet die Greifendame Chrysalis. Sie war in schweren Zeiten immer für mich da und sie ist mir Kissen und auch Drillsergeant wenn es darauf ankommt. «

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Schicksal


Wie jede Geschichte beginnt auch meine mit der Nacht meiner Geburt. Alles was ich von dieser Nacht weiß ist, das ein blutroter Mond am Himmel stand. Nun und meine Mutter war schon immer eine sehr Abergläubische Frau. Und so hat sie mich sehr früh zu einem Schicksalsleser gebracht. Nun und dieser Mann sollte mir die Karten legen, seine Magie spielen lassen und meiner Mutter sagen warum ich so seltsam bin. Als der Schicksalsleser allerdings deiner Hand über den Karten erhob und das Leuchten begann, stürzte der Mann zurück. Meine Mutter erschrak und der Mann flüsterte nur.

» Ich sehe... nichts. «

Ich war also ein Kind ohne Schicksal. Meine Mutter war schockiert. 'Jeder Mensch hat ein Schicksal.' sagte sie immer. Doch obwohl sie so Abergläubisch war und sie ein wenig Angst vor dem Hatte was mich erwartete liebte sie mich. Trotz aller Schicksalslosigkeit war ich ihre liebe Rose.


Kopfgeld


Als ich 6 Jahre alt war begann meiner Ausbildung. Meine Eltern waren Kopfgeldjäger und ich musste lernen auf mich selbst aufzupassen. Ich lernte das Jagen, ich war ein Naturtalent. Meine Eltern waren sehr Stolz auf mich. Meine Speizialität war schon von Anfang an das Schwer. Wobei mir auch Bogen und Armbrust lag.


Blut in jener Nacht


Als ich dann 10 Jahre alt wurde geschah das Schrecklichste was mir hätte passieren können. Es war Spät und Mutter, Vater und ich wir saßen vor dem kleinen Kamin in unserem Haus. Dann ging alles so schnell. Die Tür sprang aus den Angeln und ein Mann in schwarz stürmte in das Haus hinein. Mutter schubste mich weg und stelle sich vor mir. Der Kalte stahl des Mannes durchbohrte meine Mutter und mein Vater wurde Geköpft. Ich saß einfach da und starrte den Mann aus. Aus Blitzenden blauen Augen sah er mich an und grinste Böse. Dann ging er. Einige Tage später hat mich ausgehungert und ausgetrocknet neben den Leichen meiner Eltern gefunden.


Neuanfang


Ich sprach nicht, ich aß kaum und ich trank nicht viel. Ich saß Wochen Lang im Zimmer des kleinen Hospitals und starrte an die Wand. Niemand kam zu mir durch. Bis eines Tages ein junger Mann seinen Weg in die Wolken fand. Er kannte meine Eltern und er wusste er sie getötet hatte. Er würde mich ausbilden. Ich solle zu ihm nach Kakariko kommen, wenn ich das will. Er ging und ich saß noch immer auf meinem Bett.
Doch in meinen leeren Augen begann das Funkeln von Rache.


Jagen lernen


Nur einpaar Monate nachdem Ethan bei mir war verließ ich das Wolkenmeer. Ich reiste hinab nach Kakariko und lies mich von ihm Ausbilden. In den folgenden 5 Jahren lernte ich die Kunst der menschenjagt, ich lerne Waffen zu Pflegen und in der Wildnis zu überleben. Ich Lernte in der Nacht sehen zu können wie eine Katze und mich zu Tarnen wie der Sand in der Wüste. Ich sah immer anders aus, ich verschwand in den Schatten und ich war seine beste Schülerin.


Rache


Als ich dann 15 war und Ethan mir mitteilte das meine Ausbildung nun vollendet sei, fragte ich ihn wo ich den Mörder meiner Eltern finden würde. Er nannte mir seinen Namen, den Rest müsse ich selbst lernen. Meine erste Jagd auf einen Menschen und ich genoss jeden Moment. Und dann stand ich mit einem bösen Grinsen vor der Tür des Mörders und trat sie gewaltsam ein. Ich zog mein Schwert und erstach die Wehrlose Frau die mir entgegen kam.

Und dann stand ich vor dem Mörder meiner Eltern. Er hatte die ersten Grauen Haare bekommen und er blickte mich aus ruhigen Augen an. Ich hatte meine Armbrust gezückt und sie auf ihn gerichtet. Und dann begann er seinen Mund zu öffnen und sprach zu mir.

» Ich bin Alt geworden, ich habe nachgedacht, ich habe Fehler gemacht in jener Nacht. Von Rache besessen brachte ich Waffen zum sprechen während ich Heute weiß es ist ein Teufelkreis. Ich hab mich geändert, hab Familie und Kinder und jetzt versteh ich jeden tag das ich damals so blind war. Jeder glaubt zu wissen was Gerechtigkeit ist, also drück ab doch dann bist du nicht besser als ich. «

Das Gedicht allerdings lies mich nicht zögern. Ich blickte den Mann Arrogant wie ich eben bin an. » Soso, du hast also einen Fehler gemacht? Ich werde nicht den selben begehen. « Für einen Moment schien der Mann zu glauben ich würde ihn verschonen. Dann richtete ich meine Armbrust auf das Wimmernde Kind in der Ecke des Raumes und jagte dem kleinen Gör einen Bolzen quer durch den Schädel. Das Blut verteilte sich an der Wand hinter dem Kind und ich begann Bösartig zu grinsen. » Wenn du los gehst um einpaar Leute zu töten, stelle sicher das niemand überlebt. « ich legte einen neuen Bolzen in die gespannte Armbrust und setzte sie dem Mann genau an den Kopf. » Sonst kommt irgendwann die Tochter und rächt ihre Familie! « Die letzten Worte waren geschriene, mit einer Furienähnlichen Stimme, voller Hass und Wut und Verachtung, wie ich sie seit Jahren nicht gefühlt hatte. Alles platzte aus mir heraus.


Liebe


Noch im selben Jahr beschloss ich auf meinen Weg in die Hölle jeden mit mir zu nehmen, der es verdient hatte. Ich wusste ich war nicht besser als der Mann den ich getötet hatte, doch das wollte ich auch nie. Und als ich dann den Vergewaltiger eines jungen Mädchens Verfolgte lernte ich Yvette kennen. Und ich verliebte mich. Das erste mal seit vielen Jahren das ich wieder lachte und fühlte.

Aber das geht euch nichts an! Also fragt nicht weiter. «

- Wichtiges -

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