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 Alice

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AutorNachricht
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BeitragThema: Alice   Mi Apr 25, 2012 8:27 am

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Alice Miredu
Schon als kleines Kind als sie das erste Mal in den Armen ihrer Eltern lag, schon da sah sie aus wie eine Puppe.
Püppchen
Ob man das jetzt als Kompliment auffasst oder als Beleidigung das Mädchen wird als "Püppchen" bezeichnet.
Puppe der Nacht
Sie ist ziemlich, man könnte es so nennen, nachtaktiv. Sie ist am liebsten Nachts draußen. Damals hat sie diesen Namen von einem kleinen Kind bekommen, nun behält und trägt sie ihn.
Himmelsbewohner
Frei wie ein Vogel und doch angekettet 'Himmelsbewohner'.
Siebzehn Jahre
In so einer kurzen Zeit ist viel passiert.
13.12.XxxX
Ein kaltes Datum.
Wolkenhort
Ihre Geburtststädte ist Wolkenhort, ihr neues Leben beginnt sie in Hyrule, sie wird sich nicht sesshaft machen, sie wird durch die Gegend ziehen und die Welt erkunden.



Persönlichkeit
Alice
Sie ist wie eine kleine Puppe. Eine kleine arme Puppe. Mit vielen Rissen, fasst so als könnte sie in jedem Moment in tausend Einzelteile zerfallen. Doch nach außen gibt dieses Mädchen nichts Preis. Sie ist die kliene Stille, die anders ist als die anderen.

Anders, ein wichtiger Stichpunkt. Schon von Klein auf wurde das Mädchen gut erzogen, sie war vielleicht sogar ein wenig hochnässig denn sie war Einzelkind und bekam oft das was sie wollte. Aber das macht noch nicht den Unterschied, sie wurde verstoßen weil sie so hochnäßig war und doch lebte sie glücklich. Die anderen dachten sie wäre eine Einzelgängerin aber sie zerbrach innerlich. Sie wollte Freunde sie wollte bei den anderen sein aber sie bildete ihre Fassade, hoffte dadurch gemocht zu werden doch nichts der gleichen Geschah... Die Kinder schotteten sich noch weiter von ihr ab, sie stellte sich an eine Brücke. Nachts. Es war dunkel. Sie saß einfach nur da. Ein anderes Kind sah sie dabei. Ab nun war sie "Die Puppe der Nacht". Sie mag sowieso die Nacht am liebsten, zwar laufen dann ziemlich viel unheimliche Wesen herum und das Märchen von diesem komischen Typ war ihr auch nicht geheuer aber so kann sie ihre Ruhe finden. Die Puppe der Nacht, garnicht mal so schlecht. Es passt zu ihr.
Sie will keine Freunde finden, das bringt nichts, die zerstören einen nur. Soetwas sagt ihr Gehirn. Mittlerweile. Einfach nur um sie zu schützen, denn sie würde es nie ertragen wenn niemand etwas mit ihr zu tun haben wollte.
Sie teilt nicht gerne, sie will alles für sich haben, aber dennoch versteht sie es das sie nicht immer alles haben kann. Mit möglichen Glückssituationen ist sie überfordert und tut genau das was man nicht tun sollte, so wie sie es damals getan hatte. SIe versucht zwar darüber hinwegzukommen und nicht wieder die selben Fehler wie damals zu tun aber dennoch fällt es ihr nicht leicht.
Sie wirkt wohl ziemlich hilflos was den Beschützerinstinkt einiger anderen Leute wecken könnte.
Eigentlich ist sie aber sehr nett, versucht alles zu geben was sie kann. Auch wenn sie von ihren schlechten Eigenschaften überrumpelt wird, sie ist zwar zickig und ein bisschen hochnäsig aber sie würde alles für Freunde tun. Freunde die sie nicht hat.
Sie ist so gut wienie fröhlich beziehungsweise glücklich, warum auch, wofür sollte sie? Sie ist auch keinesfalls eine die sehr viel und sehr gerne redet sondern sich viel lieber zurück hält, sie steht nicht gerne im Mittelpunkt und wenn es ihr zu viel wird verschwindet sie, Ebenso wenn man sie ignoriert. Sie hat keine Lust anstalten zu machen nur weil sie etwas loswerden will. Sie gibt sowieso nicht so viel Preis. Sie will nicht das jeder alles von ihr weiß und bis sie jemanden überhaupt etwas sagt ist es sowieso ein bisschen hin. Meist stellt sie sich mit "Püppchen" oder "Puppe der Nacht" vor, ein Name verrät mittlerweile zu viel. Man würde sie sonst irgendwann finden. Sie leidet unter Verfolgungsangst. Immer wenn sie alleine unterwegs ist dreht sie sich zwazig Mal um um auch ja sicher zu gehen das niemand hinter ihr her ist, sie fühlt sich auch in leeren Räumen ziemlich beobachtet. Alice ist misstrauisch. Der Grund für alledem. Sie wird niemanden ihr ganzes Herz anvertrauen können.
Dessweiteren ist sie wohl eifersüchtig auf die ganze Welt, auf die Leben der anderen, sie will auch markellos leben können. Glücklich sein, wieder leben können. Freude und Freunde haben.
Alice.


Vorlieben:
~Ruhe
~Schmetterlinge
~Nacht
~Fledermäuse
~Mond
~Sterne
~Dunkelheit
~Puppen


Abneigungen:
~Sonne
~Lärm
~Gedränge
~Tussen
~Machos
~Wichtigtuer
~Hitze
~Unhöflichkeiten



Hobbys:
So gut wie die einzigsten Sachen die sie macht. Sind das Reisen. Und das lesen. Wobei man das nun nicht wirklich als Hobby bezeichnen kann. Mögen tut sie beides nicht, aber irgendwie muss man die Zeit halt totschlagen.

Stärken:
~denken
~gefühlsvoll
~freundlich
~höfllich
~stark
~nächstenliebend
~Gerecht


Schwächen:
~zerbrechlich
~misstrauisch
~pessimistich
~ängstlich
~kalt
~Ruhig




Aussehen

Das was einem wohl direkt ins Auge springt ist die Augenklappe. Sie sieht auf ihrem linken Auge nichts mehr. Es ist angeboren. Nichts weiter. Kein Unfall, aber eine Behinderung. Sie besitzt viele dieser AUgenklappen und auf den meisten ist eine Rose zu erkennen.
Die zweite Sache die einem in die Augen springen sind die vollkommen weißen Haare, nein nicht gefärbt. Nein. Ihre Haare sind einfach von Natur aus weiß, besonders gefallen tut das der jungen Dame nicht. Besonders stören aber auch nicht. Ihre Augen. Ihre Augen sind einem Saphir-Blauen Ton getränkt. Sie wirken gläsernd. So wie bei einer Puppe. Einer Puppe mit Saphir-Steinen als Augen. Hochwertig und nicht leicht an sie ranzukommen, aber dann wird man bemerken. Hach sie ist doch nicht so toll, dann wird sie wieder in die Ecke geschmissen.
Sie hat einige Narben, Narben die einfach dann aufgetaucht sind als es ihr schlecht ging, ja sie hat sich geritzt. Keine davon ist so groß das man sie direkt erkennen würde, aber da sind sie, wenn man auf die Puppe achtet, wird man die Spuren des Gebrauchs merken. Ihr Gewicht ist normal, sie ist weder übergewcihtig noch zu dünn. Über ihre Körpergröße lässt sich streiten, einige mögen einhundertfünfunfünfzig zentimeter klein finden, andere wären wiederrum froh so groß zu werden. Ihre Arme sind eigentlich ein Stück zu kur für den Körper und auch ihre Beine sind nicht gerade die längsten. Ihre Hände sind klein und zierlich, so wie auch der Rest ihres Körpers. Sie übermittelt das Gefühl der Unschuld und auch wird in einigen den Beschützerinstinkt wecken. Sie wirkt hilflos.
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Auffällig? Ihre glänzend blauen Augen, welche in einem saphir ton getränkt sind, könnten Auffallen. Noch dazu scheint ihre Farbe für verwunderung zu sorgen. Weiß kommt wohl nicht mehr allzuhäufig vor.

Die Kleidung, etwas das man eigentlich nicht sonderlich gut beschreiben kann, man trägt schließlich täglich etwas anderes. Aber es gibt einen Stil, und jeder hat seinen Stil. Ob er nun der Stil ist den alle haben, oder ob es wohl eher der Stil ist den die anderen haben.
Alice Kleidung, naja nicht sonderlich normal. Ihre Kleidung ist oft ziemlich verziert. Sie trägt nicht einfach Jeans und Hemd sondern viel mehr und viel öfters schöne Kleider. Die meisten davon sind eher steril gehalten also schwarz und weiß. Von der länge unterscheiden sie sich. Sollte sie einmal ein größeres Stück wandern wollen, so fallen die Kleider knapp aus, höchstens bis zu den Knien und mindestens komplett über dem Hintern. Ist sie aber einfach nur in einem Haus oder sie geht nicht weit vor die Tür sind die Kleider die sie trägt etwas länger aus, aber dennoch sind sie niemals in einem Schnitt geschnitten der sie daran hindert schnell wegzulaufen. Schließlich leidet sie unter verfolgungsangst. Meistens kann man in den Klamotten die sie trägt auch ziemlich gut Kämpfen. Ihre Augenklappe ist ein muss, zwar erntet sie damit komische Blicke, aber dennoch gefällt es ihr so ein Ding zu tragen, es ist schick und sieht gut aus. Sie hat noch nie in ihrem Leben hochhackige Schuhe angehabt. Die Verletzungsgefahr ist viel zu hoch, sie bringen nichts und außerdem kann man sich auf denen nicht gut bewegen. Meistens hat sie einen kleinen Lederbeutel bei sich, er ist mit einem Seil um ihre Hüften gebunden, in ihm bewart sie die Rubine und ihr Messer auf. Weiter gibt es wohl zu ihrer Kleidung nichts zu sagen.


Ich denke nicht jeder läuft mit einer Augenklappe umher, wenn man sie ansieht entdeckt man direkt das die liebe Alice eine trägt, aber das soll man auch. Schlecht sehen solche Dinger nicht aus, außerdem lassen Augenklappen einen mystisch wirken und es sieht so aus als hätte man viel hinter sich.
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Kampf

Giftmesser
Ein kleines Messer in dessen Spitze Gift ist, sie sticht damit wirklich nur selten zu denn das Gift ist sehr gefährlich. Zwar nicht unbedingt Lebensbedrohlich, aber es kann seine schweren Nachwirkungen haben.


Stärken&Schwächen

~Kann zwischen Recht und Unrecht unterscheiden
~wartet den perfekten Moment ab
~flink
~Zu Defensiv
~Ängstlich
~kaum Waffen

- Equip & Begleiter -

Beutel
In ihrem Beutel befinden sich Rubine und das Messer.


Ecil
Ein Wolkenvogel, ein großer Wolkenvogel, verstoßen wie auch Püppchen, er wurde allein gelassen und fand eine Freundin. Eine seltene Art des Wolkenvogels, wenn er nicht sogar einzigartig ist.




Geschichte
Geboren und verurteilt. Püppchen. Sie war so klein wie jeder der auf die Welt kam, sie war aus porzelan und man konnte sie leicht zerbrechen. Das Mädchen bekam den Namen Alice.
Es wuchs auf und wurde verstoßen, sie war anders. Auf einem Auge blind. Immer mit einem zarten lächeln auf den Lippen obwohl sie innerlich zerbrach. Sie hatte Freunde, solche Freunde die sie sofort wieder austauschten, wenn sie etwas besseres gefunden hatten. Ebenso wie man es auch mit einer Puppe tut. Ihre Kindheit war schrecklich. Und doch rollte ihr nur eine Träne in dieser ganzen Zeit über die Wange. Dann, als ihre Mutter starb. Puppen hatten keine Gefühle. Sie durften sie nicht zeigen.
Sie ist ein kleines zartes Mädchen, versucht die Geschehnisse zu verschließen, hinter einer dicken Wand, doch irgendwann kommt immer jemand dahinter. So auch in diesem Fall, José, ein kleiner Junge, ihr garnicht Mal so unähnlich. Ein verschmitztes Lächeln und genauso verstoßen wie sie. Nach und nach baute er die Ziegelsteine der Mauer ab. Enthüllte alles das was das Mädchen erlebt hatte. Er war geschockt welch ein schmerz hinter so einer Fassade stecken konnte. Er versuchte ihr zu helfen, doch wie will man Geschehnisse rückgängig machen?
Nach einiger Zeit verliebte sich die Puppe in den Jungen, zog sich dann aber zurück um ihn nicht zu verletzen. Sie ignorierte ihn sogar völlig denn jeder Kontakt mit ihm war unerträglich. Sie wollte bei ihm sein. Er sollte ihr Besitzer sein. Als sie sich nach zwei Jahren überwand mit ihm zu reden, war er verschwunden. Er war weg. Für immer. Die Fassade der Puppe brökelte, das Porzelan bekam Risse. Er war tot.



- Wichtiges -
Wir sind 14 Jahre alt, wir werden gerne Alice ganannt und sind schon seit längerem auf diesem Forum.


Zuletzt von Alice am Di Mai 08, 2012 7:09 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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