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 Bibliothek

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Admin
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BeitragThema: Bibliothek   Mo Mai 14, 2012 2:55 am



Die Bibliothek liegt im Schatten des Schlosses. Überirdisch sowie auch Unterirdisch sind mehrere Tausend Bücher zu finden. Alles, jede Geschichte, jede jemals Niedergeschriebene Seite ist hier zu finden. Allerdings haben nur wenige Zutritt zu dieser Bücherei, denn sie unterliegt dem König und das einfache Fußvolk hat dort nichts zu suchen.

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Edward Elric
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Mai 14, 2012 3:31 am

cf. Ordon - Hafen


Edward && Ayla && Sephian

- Alte Bücher - Dunkle Zeiten -

» Sie müssen mich da rein lassen, bitte! « Langsam wurde Edward sauer. Er war bereits seit einer ganze Weile mit dem Mann vor der Bibliothek am Diskutieren. Doch dieser Kerl wollte ihn einfach nicht hineinlassen. Die ganze Zeit suchte Edward bereits nach einem guten Grund hinein gelassen zu werden. Reaper hatte er samt Sattelzeug in einem Stall nahe der Stadt stehen gelassen. » Hören sie, ich muss etwas herausfinden! Mit ein wenig Pech wird etwas Schreckliches passieren! « Der Blonde wurde Wütend. » Ja natürlich Junger Mann. Schreckliche dinge Passieren jeden Tag. Spielen sie sich nicht so auf. « Nun reichte es dem Blonden. Wie oft hatte dieser Mistkerl nun bereits erwähnt das 'er sich nicht so aufspielen soll'. Es kam nicht oft vor das Edward aus der Haut fuhr, doch nun war so ein Moment. Er packte den Mann am kragen. » Wie oft war ich mit Augiu schon in dieser Bibliothek. Ich war sein letzter Schüler und jetzt lassen sie mich da rein! « schön wäre es gewesen. Als würde ein solch Minderbemittelter Mann den Namen seiner Lehrmeisters kennen. » Wer ist denn bitte dieser Augiu? « Der Türsteher griff nach Edwards Arm um sich zu befreien und stellte wohl fest das dieser aus Metall ist. Verwirrt blickte der Mann zu Ed hinunter, der den Dummkopf fest gegen die Wand presste und wütend anfunkelte. » Augiu war rein zufällig einer der größten Alchemisten seiner Zeit und der Intelligenteste Mann den ich kennen lernen durfte. « Edward drückte noch ein wenig mehr zu. » Er hat all sein vertrauen in mich gesetzt das ich seine Arbeit vorsetze. « Langsam lies er wieder locker. » Aber das ein solch Beschränkter Mann wie sie seinen Namen nicht kennen sollte mich nicht überraschen. « Mit einem mal tauchte ein älterer Mann hinter dem Türsteher auf. » Edward, das du so Aggressiv wirst, das hatte ich nicht erwartet. « Edward lies den anderen Mann los und blickte zum Alten. Es dauerte einen Moment bis er ihn erkannte. » Quinn! Das du noch lebst hätte ich nicht erwartet. « Der alte Lacht. Er wies dem Türsteher an, Ed hindurch zu lassen und begleitete den Blonden in die Bibliothek.

» Was führt dich in die Königliche Bücherei? « fragte Quinn den Blonden. Edward hatte sich inzwicshen beruhigt und saß gemeinsam mit Quinn und einer Tasse Tee in der Wunderschönen Bücherei. » Arbeitest du noch immer an Augius Buch? « Ed schüttelte den Kopf und begann zu erzählen was los war. Quinn nickte langsam als Edward fertig war zu erzählen. Der Bibliothekar und Freund des Jungen erhob sich. Mit einer einfachen geste bedeutete er Ed seinen Tee Tee sein zu lassen und ihm zu folgen. Quinn schlich leise durch die Halle, zielstrebig auf ein Regal mit verstaubten Büchern zu. Langsam erklomm er die Leiter und drückte Edward ein Kinderbuch in die Hand. Ed lies sich Nieder und durchblätterte das Buch. Dann erhob er sich und durchsuchte alle möglichen Geschichtsbücher. Er kramte nach Papier und Feder und begann sich Notizen zu machen.

Von Buch zu Buch wurde der junge Mann nervöser.

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Ayla
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Mai 15, 2012 7:17 am

<-<-<-Hafen, Ordon
Schon von weitem hörte man das wiehern der kleinen schwarzen Stute, auf der eine große Gestalt saß. Klack, Klack, Klack. Das Pferd kam zum stehen und Ayla sprang herunter. Mit einem lauetn plumpsen kam sie zu Boden, dann tätschelte sie das kleine Pferd. “Hast du fein gemacht, Tara“ Diesen Namen hatte sie sich für das Pferd ausgedacht. Der Farmer hatte ihr nichts genannt und es „Pferd“ zu nennen, war Ayla viel zu unpersönlich. So, hatte sie sich einfach entschlossen der Stute einen neuen Namen zu verpassen, zumindest für die Zeit in der sie sie hatte. Tara, so schlecht klang der Name doch garnicht.

Sie musste noch einige Schritte gehen bis sie dann wirklich an der Bibliothek war, schon von weitem sah sie einen jüngeren Mann, welcher wohl als „Wache“ diente. Musste man irgendetwas vorweisen um hier herein zukommen? Na super. Sie war noch nie ein wirklich Fan von Bibliotheken gewesen, aber eigentlich standen doch keine Wachen vor solchen, oder? War das vielleicht eine spezielle Bibliothek in denen Geheime Sachen standen? Konnte sie hier vielleicht sogar erfahren wie sie, beziehungsweise ihre Ahnen in die Schattenwelt gelangt waren? Aber vielleicht sollte sie ersteinmal herein kommen.

Der Mann musterte sie, erkannte sofort das sie ein Schattenwesen war und verschrenkte die Arme. „Kein Zutritt“, knall harte und kalte Worte. Ayla funkelte ihn nur böse an laut dem Motto „Nicht ihr ernst, oder?“, aber statt ihn mit bösen Worten zuzudröhnen versuchte sie es ersteinmal mit der eindeutig friedlicheren Variante. “Warum denn nicht?. Ein weiterer musternder Blick. „Nur für würdige Leute.“, schon wieder eine knappe Antwort, als wäre dieser Mann eine Maschine die nur wenige Wörter konnte. Doch das was er gesagt hatte schien Ayla ganz und garnicht zu gefallen, im nächsten Moment trat sie einen Schritt weiter nach vorne, schaute ihm in die Augen. Ay stand genau vor ihm, kleiner hätte der Abstand nicht sein können. “Nicht würdig?!, ihr ganzer Körper, jeder einzelne Muskel war angespannt, “Ihr Ernst? Im nächsten Moment zog sie ihr Knie nach oben. Was geschah? Der Mann schrie laut auf packte sich an die schmerzende Stelle und fiel mit Tränen in den Augen hin. Hätte man als Wache nicht auf sowas nicht achten müssen? Der Schwachpunkt eines jeden Mannes und der geht schon auf den Boden. Mit einem großen Schritt stieg sie über den Mann und betrat eine dunkle Bibliothek, überall um sie herum standen Bücher, Schriftrollen und vieles mehr. Ein “Wow“, konnte sie sich nicht verkneifen.

Es hat eine ganze Weile gedauert bis sie den jungen Edward endlich antraf, schließlich war die Bibliothek nicht sonderlich klein.... Ed laß gerade in einem Buch. Mehr wusste sie nicht. Warum hatte er es eben so eilig? Was hatte das alles zu bedeuten. “Ed was ist los?”, etwas verwirrt starrte sie auf den Jungen Mann.
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Sephian
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Sa Mai 19, 2012 5:42 pm

[tut mir leid das ich die letzten Tage nich gepostet habe. Ich hatte einen schwerwiegenden Anfall von Diablo III und der hat mich für einige tage eingenommen^^]

Das Wasser auf dem Kanal war ruhig und die meisten Fischerboote waren schon wieder mit ihrem Fang an Land gegangen als sich der Schatten im Wasser durch den Kanal schlängelte. Crux und Sephian waren auf Tauchstation gegangen um nicht zu viel Aufsehen zu erregen und den armen Landleuten nicht auch noch einen gehörigen Schrecken einzujagen. Doch leider war das Wasser im Kanal nicht allzu tief, weswegen man immer noch Crux's Schatten und hin und wieder mal einer seiner Zacken auf dem Wasser sah. Doch trotzdem kamen die beiden recht unbehelligt am Stadtrand von Hyrule an. Sephian stieg am Eingang zum unterirdischen Kanalsystem ab und streich Crux nochmal kurz über die Flanke, wo er es am liebsten hatte. "Ich bin bald wieder da. Schwimm schon mal zum Hylia See. Wir treffen uns dort." Crux stupste ihn zum Abschied an und verschwand dann im dunklen Wasser das in die Tiefe führte. Sephian machte sich, sein leichtes Gepäck geschultert, auf in die Stadt.

An den Wachen vorbeizukommen war nicht schwer. Es herrschte immer noch Nachkriegszustand, daher fiel Sephian trotz seiner Rüstung zwischen all den Söldnern die in die Stadt kamen kaum auf. Viel schwieriger war, wie er nur zu gut wusste, von einem Ende der Stadt zum anderen zu kommen. Der Markt- und Hauptplatz war tagsüber fast unpassierbar vor lauter Menschen und man musste verdammt gut auf seine Sachen aufpassen, denn zwischen all den Ahnungslosen Bürgern tumelten sich so einige Taschendiebe. Nach gefühlten 8 Stunden, die eigentlich nur 15 Minuten waren, kam er endlich bei der Bibliothek an. Das vorzeigen seines alten Familienwappens genügte um ihm Eintritt zu verschaffen. Als er an denn Bibliotheks-Wachen vorbei war, grinste er hämisch. "Wusst ich doch das das Ding noch zu was nutze sein würde."

Er brauchte nich lange nach seinen beiden Gefährten zu suchen. Ed war genau in der Abteilung in der er ihn vermutet hatte und auch die schöne Fremde stand bei ihm. "Ihr seid mir tolle Reisegefährten. Lasst mich einfach bei dieser Saukälte den Wasserweg nehmen, statt mich mal mitzunehmen." Sagte er mürrisch wie immer. Selbst sein Charme gegenüber weiblichen Personen, in diesem Fall Ayla, war wie von der Kälte zugefroren. Sephian war also eigentlich wie immer. Und Ed auch. Fast schon fanatisch las er irgendeinem Buch. Sephian wusste nur zu gut das man ihn dabei eh nicht stören konnte, also vertrieb er sich vorerst die Zeit in dem er in ein paar alten Büchern über Mythologie stöberte.
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Edward Elric
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Mai 20, 2012 9:48 am

Edward && Ayla && Sephian

- -

Schon seit mehr als 2 Stunden saß Ed am Tisch und durchforstete die verschiedensten Bücher. Ein Stapel beschriebenes Papier lag unter dem Buch das der Blonde grade las. Er hatte noch nie gehofft das er sich irren würde. Nie in seinem Leben hätte er sich gewünscht falsch zu liegen. Doch wenn er jetzt recht haben würde... das würde nicht gut sein. Gar nicht gut.

In seine Arbeit vertieft merkte er gar nicht wie Ayla herein kam. Erst als sie seinen Namen sagte schaute er auf. Dann blickte er wieder hinab auf die neusten Notizen die er sich gemacht hatte und seufzte Lautstark auf. » Ayla, gib mir noch einpaar Minuten. Oder Länger. Frag Quinn, « Ed deutete auf den alten Mann der auf der anderen Seite eines langen Ganges stand und Bücher herumschleppte » ob er dir nicht einen Tee macht und er weiß auch bestimmt was über die Vergangenheit für die du dich so Interessierst. « Er beugte sich wieder herunter zu seiner Arbeit und schrieb weiter.

Eine erneute Stunde Später hatte Ed einen Schreibkrampf und lies den Kopf erstmal auf den Tisch sinken. Beunruhigt ging er alles was er eben gelesen hatte noch einmal im Kopf durch. Es half nicht, dass er weiter drüber Nachdachte. Es würde sich nichts daran ändern lassen. Wenn es denn Stimmte... Ed hoffte noch immer das er falsch lag. Langsam hob er seinen Kopf von der Tischplatte und Massierte sein Schmerzendes Handgelenk. Er hörte die Schweren Schritte Sephians schon als er die Bücherei betrat. » Es tut mir leid mein Freund, ich mache es wieder gut. « Er drehte sich herum zu Sephian. Er versuchte gar nicht erst zu verbergen das es in seinem Kopf mächtig brummte, Seph würde es sowieso erkennen. Einen Augenblick herrschte noch Stille in der Edward seinen besten Freund eine weile lang betrachtete. Wenn es wirklich dazu kommen würde. Wenn die Bücher recht haben. Verdammt, dass wird eine harte Zeit. Er seufzte erneut auf, dann drehte er sich wieder zu seinem Tisch und kramte einige Bücher zusammen. Pergamentfetzen hingen zwsichen einigen Seiten. Er erhob seine Stimme. Er klang seltsam Kratzig heute.

» Also... Es tut mir leid das ich so schnell aufgebrochen bin, aber ich glaube es war wichtig. Haltet mich nicht für verrückt, aber als diese Eule 'Die Weisheit der Götter' mit uns teilte fiel mir plötzlich eine Geschichte ein, die mein Vater mir immer erzählt hatte als ich noch kleiner war. « Er erhob eines der Bücher das er in seinem Arm trug. Es war ein Kinderbuch und vorn auf dem Deckel waren 4 Leute abgebildet. Ein Gorone, eine Zora und 2 Hyilaner. Um sie herum war ein heller Goldener schein. » Nun in diesem Buch geht es um die Geschichte der 4 Helden Hyrules. Die Auserwählten der Göttinen, die kennt ihr doch sicher, oder? Diese Eule sprach von den Helden die Geboren waren um Ungläubige Auszulöschen. In einigen Büchern habe ich über die Theorie gelesen das die Göttinnen die Helden auserwählt hatten, um denen die nicht mehr Glaubten die Augen zu öffnen. Sie schickten Mut, Weisheit, Kraft und Freundschaft « Er tippte nach und nach auf die Personen auf dem Buchdeckel » Isaac der Mutige, Lore der Starke, Eysay die Weise und Iratir, die die alle zusammengehalten hat. Sie haben die Heiligtümer der Göttinnen bekommen Eine Kette, ein Schwert, ein paar Handschuhe und eine Lyra. Erinnert euch an das was die Eule gesagt hat. 'Helden waren gestorben, wachend über die Heiligtümer der Götter.' « Edward seufzte auf. » Ihr haltet mir vermutlich für verrückt... egal. Weiter im Text. Diese Helden mussten einige Prüfungen bestehen. Unter anderem, wie ich aus mehreren Büchern erfahren habe, kamen 4 Schneeeulen zu ihnen und gaben ihnen Rätsel auf. Und nun der Grund warum ich es so eilig hatte. Das was ich kannte, war nur ein Kinderbuch, die Helden haben natürlich jedes Hindernis problemlos gemeistert. Die erste Prüfung war die mit den Eulen. Dann folgte eine ewige Mondlose Nacht voller Dämonen und Geister und anderem Unheimlichen Zeug. Danach brach eine Seuche aus die Leute wahnsinnig gemacht hat. Es ging darum. ob du einen befallenen Freund zurücklassen würdest. Es ist unklar wie sich die Seuche aufgelöst hat. Und zu letzt trampelten Soldaten aus Stein und Erde Dörfer nieder. « Langsam lies sich Ed auf dem Stuhl nieder. » Es ist alles nur eine Theorie. Nichts der gleichen muss sich ereignen. Doch... wenn es so sein sollte. « r legte eine Pause ein und blickte Besorgt zu Ayla und Sephian. » Haben wir alle ein Problem. «

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Ayla
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Mai 27, 2012 8:21 am

Ein paar Minuten? Waren diese Bücher denn wirklich so spannend? Wow... Das hätte das kleine Kind nicht von so etwas erwartet. Sie schaute noch einige Sekunden den, in den Büchern versunkenen Ed an, dann blickte sie hinüber zu dem alten Herrn, Quinn sein Name. Über ihre Vergangenheit forschen... In dieser Bibliothek war das sicherlich gut Möglich. Innerlich freute sie sich schon so schnell so nah an ihrem Ziel zu sein als sie anfing zu sprechen. "Also, werter Herr", erstmal müsste sie herausfinden in welcher Zeit ihre Ahnin die Welt des Lichtes verlassen hat.... Hm am besten wäre...., "Haben sie hier irgendetwas wo die "Verbannungen" in die Schattenwelt protokolliert sind, oder so etwas in der Art?" Quinn lächelte, nickte und machte dann mit seiner Hand eine Bewegung die Ayla dazu auffordern sollte ihm zu sagen. Gehorsam tat sie das dann auch.

Angekommen reichte er ihr ein dickes verstaubtes Buch mit den Worten "So oft wird das heute nicht mehr gebraucht." Schnell lief das Mädchen den Weg den sie gekommen war zurück bis sie bei Edward wieder angekommen war sie legte das Buch ab und setzte sich dann ganz dreist neben ihn. Sie schlug daraufhin das Buch auf und las. Sie fing vorne an. Es waren viele Leute gewesen die gebannt worden waren, alle wegen ein und dem selben Grund, schwarzer Magie. Zumindest anfänglich, desto mehr man dann gelesen hatte, desto unterschiedlichere Sachen kamen hinzu. Aber eins hatten sie gemeinsam, sie waren alle Schwerstverbrecher, wenn man so etwas laß steigt doch schon manchmal die Wut in einem auf. Wie konnte man so gemein sein?

Noch immer voller Wut stand sie vor ihm. Die Hände zu Fäusten geballt. Sie legte die Rose neben ihn und plötzlich löste sich die Wut. Ihre Waffe viel zu Boden und eine Träne kullerte über ihre Wange. Es hätte so sein sollen. Nicht anders. Aber... Hatte sie das wirklich getan? Sie war ein so liebes Mädchen gewesen, konnte nie jemandem etwas zu leiden tun, hatte sie sich in so wenigen Jahren zu so einem Biest verwandelt? Aber es hätte so sein sollen. Ihr Blick war kurze Zeit leer doch im nächsten Moment füllte er sich wieder mit Hass. Sie war noch immer nicht satt. Es sollte mehr Blut fließen, viel mehr.

Erschrocken schaute sie nach oben, schon wieder so etwas merkwürdiges? Was war das? Woher kam das. Sie schaute an sich hinunter. Sie war immer noch die selbe. Was zum Teufel war da eben geschehen? Es kam ihr so bekannt vor, als hätte sie das schoneinmal erlebt.

Doch schon wurden ihre Gedanken von etwas anderem unterbrochen. Sephian war nun auch endlich zu ihnen gestoßen und schien nicht sonderlich fröhlich darüber das sie ihn beide da sitzen gelassen haben. Im nächsten Moment spürte Ayla soetwas wie Reue, es tat ihr Leid. "Tut mir auch Leid...." Sie kratzte sich am Kopf "Sag mir wie ich das wieder gut machen kann und dann tue ich das auch" Sie zwinkerte ihm zu, momentmal... Das konnte man jetzt aber gewaltig falsch verstehen. Das war jetzt aber auch egal.

Als sie sich gerade wieder dem Buch zu wenden wollte sprach Ed wieder. Seine Stimme klang nicht sonderlich fröhlich. Seine späteren Worten bestätigten das nur. Auf Hyrule käme eine schlechte Zeit zu. Naja was ging sie eigentlich Hyrule an? Sie wohnte schließlich eigentlich in der Schattenwelt... Momentmal die Schattenwelt war doch ein "dunkles" Spiegelbild Hyrules... Wenn sich Hyrule verändert dann vielleicht auch die Schattenwelt. Na gut vielleicht konnte ihr Hyrule doch nicht so unbedingt am Hintern vorbei gehen.

Sie lächelte kurz als er fertig mit seiner Erzählung war. Das ganze klang ganz und garnicht gut zumindest die letzten beiden "Prüfungen" schienen nicht sonderlich super zu sein. Sie setzte an zu reden. "Keine Sorge... Ich halte dich nicht für verrückt" Sie lächelte ihm zu, "Mir ist schon weit aus schlimmeres untergekommen... Aber wenn dieses Märchen wirklich wahr ist, was können wir dann ausrichten? Wir sind einfach Leute..."
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Sephian
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Jun 05, 2012 10:32 am

Sephian war nicht wirklich sauer auf die beiden, nur ein wenig enttäuscht, daher lies er es damit auf sich beruhen. Allerdings nicht ohne auf Ayla's Angebot ein Augenzwinkerndes Kommentar zu geben. "Ich werd darauf zurückkommen." Sagte er grinsend und überließ sie nun der Gewissheit das sie einem Schürzenjäger gerade ein äußerst anzügliches Angebot unterbreitet hatte. Ed dagegen hatte weitaus größere Sorgen.

Ruhig hörte sich Sephian alles an was Edward ihnen erzählte. Nach einigem nachdenken senkte er den Kopf musste lachen. "Du denkst also das die Götter ein paar Rumtreiber wie uns dazu auserkoren hat die Welten zu retten? Eddie, ich glaube die Kälte hat dein Hirn gefrostet." Sagte Sephian. Er wollte es selber nicht so ganz glauben. Warum sollten die "ach sooo erhabenen Götter" Söldner wie Ed und ihn, dazu noch eine mysteriöse Ausreißerin der Schattenwelt dazu erwählen die Welt zu retten. Sowas fällt normalerweise nur grün-gekleideten Feen-Kindern in die Hände.

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Ayla
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Aug 27, 2012 7:38 am

Und plötzlich war alles wieder da. Puff. Und da war sie wieder. Die alte Ayla. Nein sie hat keinen plötzlichen Persönlichkeitswandel durch gemacht. Es hat nur puff gemacht... Puff. Sie wusste wieder woher sie kam und was sie war. Verstanden? Nein? Sie auch nicht.
Ihre Augen fixierten das dünne Blatt was sie zwischen ihren Fingern hielt. Ein Name stand dort. Aber nicht irgendeiner. Ayla stand dort. Ihr Name stand dort. Tränen rollten ihre Wange hinunter. Denn nur diesen einen Namen hatte sie gebraucht um zu verstehen das sie ein Jahr lang unter falschen Umständen gelebt hatte. Ein Jahr in dem sie die wichtigste Person ihres Lebens vergessen hatte. Und genau sein Name stand darunter. Liam.
Er wurde auch an den schrecklichsten Ort verbannt der existiert. Ins Schattenreich. Überall war es dunkel und man wurde verdammt dort zu leben. Das auszubüßen was Ahnen verbrochen hatten. Oder das auszubüßen, was man selber verbrochenhatte. Es war das schlimmste zu dem man veruteilt werden konnte. Eine Welt ohne Licht. Ob sie ihn in der Schattenwelt angetroffen hatte? Es wäre möglich, doch sie wusste es nicht. Sie wusste es wirklich nicht. Sie verstand das nicht was in ihrem Kopf gerade vor sich ging. Sie wusste auf einmal vieles nicbt mehr. Plötzlich waren tausende Fetzen in ihren Kopf zurück gekehrt und sie konnte sie nicht ordnen. Es war ein schreckliches Gefühl. In ihrem Kopf herrschte eine fürchterliches Wirrwarr was ihr nichts als Kopfschmerzen einbrachte. Aber sie musste diese Fetzen ordnen. Sie musste an einen Ort. Weit weg von allem Leben. Dahin wo sie sich konzentrieren  und wo sie in Ruhe nachdenken konnte... Aber war sie nicht schon an so einem Ort? Sie befand sich hier in einer Bibliothek. Die Ruhe selber. Hier in Hyrule war nichts stiller. Sie war also am perfekten Ort. Aber mit ihr waren auch drei Gestalten, an diesem perfekten Ort. Ed, Sephian und so ein komischer alter Kautz. Ihr Blick glitt einmal zwischen den Personen hin und her bevor sie so schnell es ging aufstand, wobei ihr Stuhl mit voller Wucht umgeworfen wurde. "E-Entschuldigt mich!, schrie sie. Dann lief sie weiter in diese Bibliothek rein. Bog einmal rechts ab, einmal links und wusste dann irgendwann selber nicht mehr wo sie war, aber sie war eindeutig weit genug weg. Hier konnte sie ungestört denken. Zumindest solange sie keiner verfolgt hatte. Aber sie hörte keine Schritte. Sicherheitshalber schaute sie sich noch einmal um und ließ sich dann zu Boden gleiten.

An einem Bücherregal gelehnt und die Beine herangezogen versuchte sie dann das zu ordnen was so plötzlich in ihren Kopf eingedrungen ist. Sie war Ayla. Sie wurde vor ungefähr einem Jahr in die Schattenwelt verbannt. Das hieß sie war keine von denen die schon dort geboren waren, also hatten diese Menschen, welche sich ihre Familie nannten gelogen. Das wusste sie. Und dann gab es da noch einen Liam. Einen Menschen der ihr sehr am Herzen lag. War es ihr geliebter? Ein guter Freund? Ein Verwandter? Sie konnte es noch nicht sagen, sie verstand es noch nicht so wirklich. Ihr Blick wurde starr, sie strengte sich an, versuchte zu überlegen wer er war. Wie er Aussah. Ihr viel nichts ein. Nein, das konnte doch nicht sein... 
Liam. Liam. Plötzlich musste sie an die Geschichte ihrer Ahnen denken. Moment. Sie hatte keine Ahnen die in die Schattenwelt kamen. Sie selber war diejenige die in die Shattenwelt geraten ist... Hieß das also...? Sie war die Person die so viele Menschen umgebracht hatte?
Die Fetzen ergaben solangsam ein Bild. Ein Bild mit dem sie sich nicht wirklich identifizieren konnte. sie war die Person... Die Person die das alles durchlebt hatte. Sie hatte ihren Zwillingsbruder verloren, wiedergefunden und dann wieder verloren. Hatte geübt mit Waffen umzugehen und hatte dann leute umgebracht, jeden einzelnen Sklaenhändler... War sie wirklich so eine grausame Mörderin? Hatte sie wirklich...? Hatte sie wirklich so etwas schreckliches getan? Sie war zwar nicht unbedingt die freundlichste Person, aber nein das würde sie... Sie doch nicht machen. Leute umbringen. Sie wusste das sie das getan hatte... Aber irgendwie schien sie sich damit fremd. Vielleicht... Vielleicht würde sie es herausfinden wenn sie Liam finden würde. Dann würde sie ihre Bindung zu diesem Menschen verstehen. Sie würde verstehen warum sie sowas anstellen konnte. Eventuell. Aber wo könnte er sein? Er wurde ebenfalls ins Schattenreich verbannt. Sollte sie dort suchen? Sollte Ayla sich nochmal dorthin begeben? Oder sollte sie vielleicht doch lieber... Lieber hier suchen. Vielleicht war Liam auch wieder draußen. Draußen am Sonnenlicht... Würde er sich noch an sie erinnern. Würde er immer noch alles für sie tun? Hatte er eine Person gefunden dienihm wichtiger war? Oder hatte er sich umgebracht weil er sie Tod glaubte? Sie hatte ein neues Ziel. Sie musste ihn finden. Den Jungen den sie liebte. Sie wusste nicht wie er aussah. Wie er war. Sie wusste nur, dass er sie ueber alles geliebt hatte. Dass er Liam hieß. Das er sein Leben fuer ihres geben wuerde. Und dass sie es genauso für ihn tun würde. Aber kennen konnte sie das nicht nennen. Es waren einzelne fetzen in sie zurück gekehrt. Nein es waren alle da. Aber durch dieses Jahr in dem sie wie eine andere Person gelebt hat. Durch dieses Jahr wurde sie sich selber fremd. Sie musste ihn treffen um zu verstehen wer sie war. Zumindest glaubte sie das.

Und die Suche begann von neuem.

Ayla brauchte ein wenig bis sie aus der Bibliothek wieder draußen war. Aber als sie es dann endlich geschafft hatte schwang sie sich auf ihr Pferd und ritt davon.
>>Hylianische Steppen.
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